Hallo Jörg und der Rest
Ich habe einen Screenshot mit DEV300_m5 unter OSX gemacht. Ich
verwendete die Schrift Courier die eine feste Laufweite hat. Sieht das
so richtig aus? :-/
http://www.raphaelbircher.ch/ooobugs/blockauswahl.png
Gruss Raphael
Am 12.04.2008 um 22:47 schrieb Jörg Schmidt:
Das ist doch ganz verständlich, es ist in der Spec sogar genau
beschrieben.
Mal in meinen Worten erklärt:
*Du kopierst einen Block
*setzt Du den Cursur jetzt an die Einfügestelle wird genau dieser
Block
in einem Arbeitsgang eingefügt, d.h. die erste Zeile des Blocks wird
an
der Position eingefügt wo der Cursor steht, die zweite Zeile wird an
der
gleichen horizontalen Position eingefügt, nur eine Zeile tiefer, die
dritte auch usw.
Kopierst Du beispielsweise den Block:
123
123
123
in den Text, bei der markierten Cursor-Position::
Er hörte |leise Schritte hinter sich.
Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde
ihm schon folgen, spät in der Nacht
So bedeutet das das die 2 weiteren (quasi gedachten) Cursorpositionen
genau darunter liegen, also
Er hörte |leise Schritte hinter sich.
Das bedeu|tete nichts Gutes. Wer würde
ihm schon| folgen, spät in der Nacht
und genauso wird dann der Block eingefügt:
Er hörte 123leise Schritte hinter sich.
Das bedeu123tete nichts Gutes. Wer würde
ihm schon123 folgen, spät in der Nacht
Da ich hier 3 Absätze benutzt habe (das Mailprogramm hätte ohnehin bei
72 Zeichen umgebrochen) siehst Du das genau das passiert was man
erwartet.
Bei Deinem Beispiel waren mir die Zeilenumbrüche nicht klar (meine
Nachfrage danach hast Du nicht beantwortet), aber wenn das nun bei Dir
/ein/ Fließtextabsatz war ist doch das Verhalten ganz logisch.
Stelle Dir einfach vor die folgenden Zeilen seien Fließtext (technisch
sind sie es hier in der Mail nicht):
Er hörte leise Schritte hinter sich. |
Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde|
ihm schon folgen, spät in der Nacht |
und nimm an der Text sei linksbündig und der rechte Seitenrand sei
dort
wo ich ihn markiert habe.
Nun setze wie oben gezeigt den Cursor und die gedachten Cursore in den
Folgezeilen rein:
Er hörte |leise Schritte hinter sich. |
Das bedeu|tete nichts Gutes. Wer würde|
ihm schon| folgen, spät in der Nacht |
Nun füge ein (und beachte wo der Seiterand ist):
Er hörte 123leise Schritte hinter sic|h.
Das bedeu123tete nichts Gutes. Wer wü|rde
ihm schon123 folgen, spät in der Nach|t
Da die Textverarbeitung nun ein Überfließen des SEitenrandes nicht
zulässt, sondern automatisch am Seitenrand umbricht passiert zunächst
(gedanklich) das (falls keine Silbentrennung aktiv wäre - nur damit es
jetzt für mich einfacher ist):
Er hörte 123leise Schritte hinter
sich. Das bedeu123tete nichts Gutes. |Wer würde
ihm schon123 folgen, spät in der Nach|t
dann das:
Er hörte 123leise Schritte hinter
sich. Das bedeu|123tete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon123 folgen, spät i|n der Nacht
dann das:
Er hörte 123leise Schritte hinter
sich. Das bedeu123tete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon123 folgen, spät
in der Nacht
und Du siehst was das Ergebnis ist.
Bei Deinem Beispiel ists noch etwas komplizierter wegen der
Proportinalschrift können ja die Einfügungen nicht genau untereinander
erfolgen und die Verschiebungen erfolgen, wegen variabler
Buchstabenbreite, auch verschieden.
Erwartet habe ich, dass alles
Kopierte zusammen an eine Stelle eingefügt wird.
Ich weiß nicht wie Du "eine Stelle" definierst nur eine
Blockmarkierung
ist ihrer Natur nach etwas anderes als eine Mehrfachmarkierung und
wird
beim Einfügen auch als Block eingefügt und zwar zum gleichen(!)
Zeitpunkt.
Wegen des gleichen Zeitpunkts ist das Verhalten bei /einem/
Fließtextabsatz nun völlig logisch. Es wäre dann anders wenn die
Zeilen
des Blockes nacheinander eingefügt würden, also immer erst
umformatiert
würde was die einzelne Einfügung bewirkt - nur genau das ist ja gerade
nicht der Sinn des Ganzen.
Gruß
Jörg
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