Hallo Jörg,
danke, dass du dir so viel Mühe machst :)
Wolfgang Uhlig schrieb:
Wenn ich normalerweise einige Leerabsätze mache, blinkt der
Cursor im zuletzt gemachten. Das ist für mich die Stelle, wo sich der
Cursor
befindet.
Ja.
Dass ich mit der Maus noch explizit dorthin klicken
muss, finde ich völlig unlogisch.
Davon war auch *so* nicht die Rede, ich erwähnte das nur um
sicherzustellen das der Cursor im Letzten Absatz ist, sieh mir diese
"Übervorsicht' nach, nur Du hast ein Problem und ich wollte im Zweifel
genau sein.
Es geht nicht um Übervorsicht, von daher gibt es auch nichts "nachzusehen"
;), es geht vielmehr darum, dass das, was ich als Bug empfinde, nun gerade
die Tatsache ist, dass ich trotz mehrerer Enter mit der Maus explizit
dorthin klicken muss. Tue ich das nämlich nicht, wird der Block nicht dort
eingefügt, wo der Cursor blinkt, sondern dort, wo der Mauszeiger zuletzt
gewesen war, nämlich hinter dem Text.
Und das tritt bei mir nachvollziebar überall auf und nicht nur, wie
Raphael schreibt, beim ersten Mal und am Ende des Dokuments.
Da nun aber in allen anderen Fällen, die ich kenne, Inhalte dort eingefügt
werden, wo der Cursor blinkt, finde ich das nicht logisch.
Klarer geworden, was ich meine?
WARUM, bleibt mir
allerdings weiter verborgen.
Das ist doch ganz verständlich, es ist in der Spec sogar genau
beschrieben.
Ich zitiere jetzt hier nicht deine ganze Erklärung. Mir ist klar geworden,
dass der Einsatzzweck ein anderer ist als ich dachte. Es ist wohl mehr so
etwas wie:
Mach aus:
12345
12345
12345
12345
dies hier --->
1234512345
1234512345
1234512345
1234512345
Solche Blöcke in einen Fließtext einsetzen zu wollen, ist wenig sinnvoll
bis völlig unnütz ;)
Dann frage ich mich allerdings, warum das in der Spec dann als Beispiel
genau so getan wird, aber das ist ein anderes Thema.
Was dann aber als Kritik bleibt, ist, dass die "optische" Trennung zweier
Absätze nicht berücksichtigt wird. Da ich es nicht gut in Worte fassen
kann, folgendes Beispiel, und zwar mit dem Versuch, etwas praxisnäher zu
sein.
Ich habe einen längeren (geschäftlichen) Text mit diversen Aufstellungen,
Listen u.Ä., dabei unter anderem dies:
------------------
Stechzylinder-Set Modell A, Standard-Set bis 2 m Tiefe, f. Ringe m. 53 mm
Durchm.
Stechzylinder-Set Modell B, Standard-Set bis 2 m Tiefe, f. Ringe m. 55 mm
Durchm.
Stechzylinder-Set Modell C, Standard-Set bis 2 m Tiefe, f. Ringe m. 60 mm
Durchm.
Stechzylinder-Set Modell D, Standard-Set bis 2 m Tiefe, f. Ringe m. 68 mm
Durchm.
Stechzylinder-Set Modell E, Standard-Set bis 2 m Tiefe, f. Ringe m. 84 mm
Durchm.
------------------
Dann habe ich später im Text zwei Absätze, wo ich merke, dass dazwischen
einen Teil der Artikelbezeichnungen aus der obigen Liste wieder benutzen
kann, dargestellt in eckigen Klammern:
------------------
Bei der Herstellung unserer qualitativ hochwertigen Stechzylinder wurden
alle möglichen Aspekte berücksichtigt. Die Stechzylinder werden mit einem
vollständig organischen Stabilisator hergestellt, sodass keine
Verschmutzung auftritt.
... [Jetzt fällt mir ein, hier sollten ja die Durchmesser aufgeführt
werden, also schreibe ich:] Wir haben die Stechzylinder für folgende
Ringdurchmesser auf Vorrat:
[und möchte nun an dieser Stelle die Durchmesser untereinander einfügen]
Bei der Verwendung von Stechzylindern ist es wichtig, dass Sie sich der
Qualitätsaspekte und der Zusammenstellung des Materials bewusst sind.
Leider kommt es immer noch vor, dass Stechzylinder hergestellt werden, die
den oben genannten strengen Anforderungen nicht genügen.
Selbstverständlich können Sie bei [Firmenname] darauf vertrauen, dass wir
ausschließlich Materialien höchster Qualität liefern.
------------------
Nun markiere ich also einen Block, in dem nur die "Ringe m. xyz mm
Durchm." vorkommen, setze den Cursor hinter "Vorrat:", mache ein Enter und
füge ein. Was passiert? Die Ringe werden im folgenden Text "verteilt".
Das ist sicher nicht das, was die meisten sich dabei vorstellen werden.
Wie muss ich denn sinnvollerweise vorgehen, wenn ich es so haben will:
------------------
Bei der Herstellung unserer qualitativ hochwertigen Stechzylinder wurden
alle möglichen Aspekte berücksichtigt. Die Stechzylinder werden mit einem
vollständig organischen Stabilisator hergestellt, sodass keine
Verschmutzung auftritt.
Wir haben die Stechzylinder für folgende Ringdurchmesser auf Vorrat:
Ringe m. 53 mm Durchm.
Ringe m. 55 mm Durchm.
Ringe m. 60 mm Durchm.
Ringe m. 68 mm Durchm.
Ringe m. 80 mm Durchm.
Bei der Verwendung von Stechzylindern ist es wichtig, dass Sie sich der
Qualitätsaspekte und der Zusammenstellung des Materials bewusst sind.
Leider kommt es immer noch vor, dass Stechzylinder hergestellt werden, die
den oben genannten strengen Anforderungen nicht genügen.
Selbstverständlich können Sie bei [Firmenname] darauf vertrauen, dass wir
ausschließlich Materialien höchster Qualität liefern.
------------------
?
Ich hoffe, ich habe mein "Problem" deutlich machen können. Ich bin auch
interessiert, weil ich dieses Feature ja auch im Writer-Handbuch
beschreiben will.
Gruß,
Wolfgang
--
De Nederlandse overheid wil dat het gebruik van Open Standaarden en Open
Source software de gewoonste zaak van de wereld wordt. Vanaf april 2008 is
het voor de rijksoverheid verplicht om ook ODF (Open Document Format) te
kunnen lezen en schrijven. Andere overheden volgen in december 2008
(Informatie van het Ministerie van Economische Zaken).
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