michael wrote: > > Hm. Also ich fasse mal zusammen: das Copyright in einer Hand zu > > haben, ist hilfreich f"ur die Verfolgung von Verst"ossen, und wenn > > man, wie geschehen, z.B. auf LGPL v3 re-lizensieren will. Das kann > > aber genauso gut eine existierende oder noch zu gr"undende > > Non-Profit-Organisation leisten. F"ur die Benutzung in beliebigen > > kommerziellen Produkten ist bei LGPL eben genau *keine* Sonderlizenz > > n"otig. Ich frage mich daher, was dann noch an "nachvollziehbaren > > und respektablen Gr"unden" "ubrigbleibt? > > [...] > > Im Gegensatz zur GPL dürfen alle Programme, welche die LGPL-lizenzierte > Software nur extern benutzen, zum Beispiel als DLL-Dateien, ihre eigene > Lizenz behalten. ... Soll die unter der LGPL lizenzierte Software > dagegen fest in ein anderes Programm eingebunden werden, muss auch das > andere Programm unter der LGPL bzw. einer kompatiblen Lizenz stehen." > > Meine Kurzfassung: Solange SUN Staroffice unter keiner LGPL-kompatiblen > Lizenz veröffentlicht, wird das SCA gebraucht, damit SUN Rechteinhaber > ist, der eine solche "duale" Lizenzierung vornehmen kann. > Hi Michael,
nein, wie Du auch Martins Klarstellung nochmal entnehmen kannst. OOo & SO bin"ar identische libs -> SO-Spezifika nur in separaten Komponenten -> nach LGPL gestattet. Insofern steht meine Frage nachwievor im Raume. > Forken ist die eine Sache. Dafür mag es in dem einen oder anderen Fall > gute Gründe geben. Die andere Sache ist, die Lizenz des Forks so zu wählen, > dass Codeaustausch nur in einer Richtung (zum Fork hin) stattfinden kann und > in die andere Richtung (zum ursprünglichen Projekt hin) ausgeschlossen ist. > Ich weiss nicht, auf welchen Fork (oder empfundenen Fork) Du anspielst - ooo-build ist LGPL (NeoOffice z.B. ist GPL, und insofern eine andere Liga). Viele Gr"usse, -- Thorsten --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
