Moin, On Monday 01 June 2009 20:37, André Schnabel wrote: > Nino Novak schrieb:
> >> Für eine statistische Auswertung mag das noch genügen - für ein > >> definiertes Testszenario eher wenig. > > > > Und du meinst, man kann diese Extension nicht verbessern? > > Ja, das meine ich - zumindest nicht ohne > a) massive umbauten in der OOo-Infrastruktur zu machen ok, das mag sein. > b1) entweder illegal persönliche Daten erfassen > b2) oder jeden jeden Beteiligten schriftlich erklären lassen,dass > persönliche Daten erfasst werden dürfen, und einen rieén Aufwand > treiben, um diese wirklich sicher zu verwalten leuchtet mir beides ein - aber bleibt nicht genug Erfassenswertes, auch wenn man die persönlichen Daten weglässt? > > (Ich sehe schon ein, dass der Vorgang, einen Bug in einer > > bestimmten Umgebung/Situation herauszuarbeiten, nur schwer > > automatisierbar ist. Aber zumindest könnte ein Klick-Log doch > > hilfreich beim Reproduzieren sein.) > > Natürlich wäre es hilfreich - aber für wen? Wer soll das auswerten? > Du? :) Na ja - ich stelle es mir so vor, dass die Klick-Anleitung zum Reproduzieren jedem Bug sozusagen "beiliegen" würde. D.h. jeder, der einen Bug bearbeitet, könnte zumindest mal sehen, wie viele Bugs "an der selben Stelle" (im Klickpfad) passiert sind. Und auch, wie oft die selbe Stelle "ohne Bug" passiert wurde. > > Vielleicht kann man einen Teil der Datenanalyse aber auch > > automatisieren? > > Ja, natürlich ... aber ohne hinreichend genaue Daten (die wir meiner > Meinung nach nicht sammeln können / dürfen) hilft eine automatisierte > Analyse wenig. Gilt nur, wenn die reinen Klickpfad-Logs (etwa ohne die vom Nutzer bearbeiteten Dokumente) wirklich wertlos sind. Sind sie das? Wenn die Zahl der "dokument-unabhängigen" Bugs vernachlässigbar ist, dann kann man von deren Verfolgung natürlich absehen. Man könnte sich dann höchstens noch vorstellen, die Logs zum Kontaktieren einer größeren Gruppe von Usern, die den selben Bug (bzw. einen Bug an der selben Stelle) berichtet haben, zu nutzen, um sie ggf. um anonymisierte Testdokumente zu bitten. > >> Ich würde in dem Zusammenhang ein paar andere Sachen sinnvoller > >> finden - wie z.B. eine Weiterentwicklung des TCM-Portals (so dass > >> man es auch mal intuitiv bedienen könnte) oder zusammenstreichen > >> der automatischen Tests, so dass diese stabil laufen und auch auf > >> unterschiedlichen Umgebungen gleiche Ergebnisse produzieren. > > > > Ich will ja nicht, dass jetzt alle ihre bisherige Arbeit aufgeben, > > im Gegenteil. Ich hatte nur diesen einen Punkt, die "Verbesserung > > der Nutzung der Community-Ressourcen im Hinblick auf die QA", im > > Fokus, mit einer - vielleicht etwas laienhaften - Idee, die aber > > anscheinend durch die genannte Extension schon in eine erste > > Realisierungsphase eingetreten ist, wenn auch für einen > > abweichenden Zweck (nämlich Verbesserung der Usability, wenn ich > > das richtig verstehe). > > Das ist keine "erste Phase" - die User Feedback Extension wird aus > verschiedenen Gründen so bleiben (müssen), wie sie ist. ok > Ich denke, das von dir angeregte automatische Daten sammeln würde gut > für standardisierte Abläufe funktionieren, weil dann jeder den Ablauf > nachvollziehen kann (auch wenn nicht alle Aktionen mitgeloggt > werden). Genau in diese Richtung arbeitet aber schon das Testtool - > und da ist es auch schon fast unmöglich, Logs auszuwerten die von > einem anderen User stammen. Und das obwohl die Aktionen bekannt sind > und auch alle relevanten Aktionen mitgeloggt werden. Die traurige > Realität ist, dass das bekannt ist und als "korrekte Funktionsweise" > des Testtools akzeptiert wird. gut, wenn schon das extra dafür programmierte Testtool nicht auswertbare Ergebnisse liefert, dann seh ich ein, dass jeder weitere Gedanke in diese Richtung zu viel ist ;-) Vielen Dank jedenfalls erst mal für die Diskussion. Schönen Gruß Nino --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
