Hallo Nino, *,

> Außerdem scheint es ja auch möglich zu sein, Artikel aus dem Wiki als 
> odt zu exportieren, dadurch wäre (rein theoretisch) auch das Szenario 
> denkbar, dass das Wiki als Entwurfsinstanz und Inputgeber für das 
> Dokument-basierte System fungiert. 

damit koennte man sich in der Tat anfreunden. Was haltet ihr z.B. von
folgendem Workflow:

- Im Wiki wird ausschließlich der Fließtext fuer eine Dokumentation
entwickelt. Dabei beschraenken wir uns wirklich nur auf den reinen Text
und einfache strukturelle Elemente wie Listen und Tabellen. Somit
konzentrieren sich die Autoren zunaechst auf das Wesentliche: Inhalt und
Struktur. Rechtschreib- und Ausdrucksfehler koennen schnell von
'vorbeisurfenden' Benutzern korrigiert werden.
Wenn die Dokumentation einen gewissen Reifegrad erreicht hat
(am besten hat jede Doku dann einen Maintainer, der entscheidet, ob man
 man sie nun der Oeffentklickeit zumuten kann), wird der 'Illustrator'
informiert.

- Der Illustrator nimmt sich das Wiki-Markup und konvertiert es in ein
Writer-Dokument, fuegt Screenshots ein und macht einen
Release-Candidate. Diese Aufgabe kann durch entsprechendes
Tooling automatisiert werden. Das ODT wird an den Proofreader
uebergeben.

- Der Proofreader geht das Dokument ein letztes Mal durch und prueft auf
Rechtschreib-, Ausdrucks-, Layoutfehler, etc. Dabei korrigiert er natuerlich 
auch
upstream das Wiki (wenn moeglich).

- Danach wird der Publisher informiert, der eine PDF-Version erstellt,
        im de-Dokumentationsportal veroeffentlicht und den Newsfeed aktualiert.


Gruß

Simon

---------------------------------------------------------------------
To unsubscribe, e-mail: [email protected]
For additional commands, e-mail: [email protected]

Antwort per Email an