Re.

Am 11.09.2012 16:27, schrieb Michael Niedermair:

- oder sollen wir eher die Referenten fragen, wie viel Zeit sie
benötigen (und sie dann aber ggf. auch abwürgen, wenn sie massiv
überziehen)?

das halte ich für die Beste Variante, der Referent sollte wissen, wie
lange er braucht, um  das Thema gut zu vermitteln.

Nach rund 2.500 Vorträgen in 15+ Jahren auf dem LinuxTag möchte ich dem widersprechen. Ein wirklich guter Sprecher kann sich nämlich auf eine Zeitvorgabe einstellen und macht trotzdem einen guten Vortrag. (Natürlich differiert dementsprechend die Tiefe oder Breite).

Insofern ist nicht so sehr die Frage, ob und wie wir Sprecher dazu bewegen wollen, ihre Vorträge zu beenden, sondern viel mehr, wie viel Tiefe/Breite bzw. letztlich Zeit wir für einen Beitrag vorsehen wollen.

Die 20 Minuten haben für mich etwas charmantes, weil man in der Zeit ein interessantes Thema durchaus vorstellen kann -- aber das ist natürlich kein ausführlicher Hands-on-Workshop. Vielleicht lassen sich die besser auf diese Samstagstermine auslagern, wie etwa diesen super Bash-Kurs, den wir kürzlich hatten.

Eine Diskussion darüber, ob wir Ampeln bauen sollten oder ob es mehrfarbige LEDs gibt, halte ich hingegen für absolut un-zielführend. Wer will, mag ja vielleicht einen Zettel hochhalten?!

Regards,

Nils Magnus
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Director LinuxTag e. V. * LinuxTag: May 22 - 25, 2013 in Berlin, Germany

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