Hallo, Wolfgang Stief wrote on 2012-09-11 18:07:
Und umgekehrt wird sich ein weniger geübter Sprecher schnell mal verschätzen. Ich habe mehrfach erlebt (bei Kundenpräsentationen durch Vertriebsleute), dass jemand 60+ Seiten in 10-15min durchdrücken will und sich dann wundert, wenn der Kunde gelangweilt nach einer Stunde abbricht.
ich kann nur meine persönliche Einschätzung abgeben, aber: Bei fast allen Themen finde ich einen Vortrag Freitagabend, der ne Stunde oder länger dauert, irgendwie ätzend. Liegt vielleicht auch daran, dass ich ca. 60-90 Minuten Anreise hab und ergo schon länger unterwegs bin, aber ich ertappe mich selbst regelmäßig dabei, dass ich nach 30 Minuten nicht mehr wirklich aufpasse.
So wie ich das Feedback einschätze, sollten wir einfach die Referenten vorher fragen, wie lange sie sprechen wollen, um ggf. schon vorher zu filtern. Am Abend dann, wenn jemand massiv überzieht, etwas deutlicher als bisher sagen, dass nun so langsam Ende ist - es sei denn, es entwickelt sich anders, und jeder lauscht ganz gespannt.
Wäre das ein Kompromiss, mit dem alle Leben können? Viele Grüße Flo -- Florian Effenberger, Chairman of the Board (Vorstandsvorsitzender) Tel: +49 8341 99660880 | Mobile: +49 151 14424108 The Document Foundation, Zimmerstr. 69, 10117 Berlin, Germany Gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts Legal details: http://www.documentfoundation.org/imprint -- Abmelden und Archiv: https://lists.frodev.org/mailman/listinfo/opensourcetreffen-discuss Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
