Hallo, Am 28.06.2015 um 18:30 schrieb Florian Effenberger: > Nils Magnus wrote on 2015-06-28 at 18:27: > >>> Mich nervt die Thematik auch akut, aber ich kenne keine wirkliche Lösung. >> >> Ich schon: Ignorieren. > > ich kenne das Kostenrisiko, und falls du an die "falsche" Kanzlei gerätst > auch die Folgen (es gibt nämlich einige, die klagen das durchaus ein, was > man so hör) - mir persönlich wäre das einfach zu teuer, denn du bist schnell > mal 1.500 € aufwärts los. Abmahnungen ignorieren, davon kann ich nur jedem > abraten.
Davon habe ich nicht gesprochen. Ich sage nur, dass ich die Bedenkenträgerei ignorieren würde. Mir wäre das völlig schnuppe, ob der Schwager vom Asylbewerbersicherheitsdienst einen Cousin hat, dessen Bruder mal gehört hat, die Behördenleitung hätte Bedenken, dass der Kaffeeservicetechniker mal hätte fallen lassen, man könne WLANs, wenn sie von Asylbewerbern mit einem Geburtsort geographisch südlich von Traunstein genutzt würden, abmahnen könne. Außerdem würden gleich alle sonstigen Personen, die mal im selben U-Bahn-Abteil gesessen haben, würden in Mithaftung genommen (die hätten ja auf die einreden können). Ich würde gerne ein paar Leuten, die es ohnehin schon schwer genug haben, etwas Kommunikation und damit überhaupt die Chance auf Integration geben. Auf eine Art und Weise die sie effektiv auch an Hundert anderen Stellen in und um München erhalten. Wer meint, mich dafür abmahnen zu müssen (mich!), der soll das tun. *Dann* können wir immer noch weitersehen. Regards, Nils Magnus -- Conference Management • LinuxTag e.V. -- Abmelden und Archiv: https://lists.frodev.org/mailman/listinfo/opensourcetreffen-discuss Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
