Am Sonntag, den 28.08.2016, 19:08 +0200 schrieb Nils Magnus: > Och nö. Ich dachte, diese Diskussion sei durch? Die ist doch sooo > 2014! > Jede relevante Linux-Distri benutzt heute systemd und praktisch jeder > ernsthafte Systemverwalter hat sich mal angesehen, was das für ihn > konkret bedeutet: Praktisch gar nichts; zwei, drei Kommandos heißen > etwas anders, aber dafür kann man viele Dinge viel besser > automatisieren. Und wer gerne bei 1973 stehenbleiben möchte -- was > für mich völlig ok ist --, kann immer noch Devuan benutzen, da ändert > sich dann nix.
Was Systemd als Init-System angeht kann ich da nur völlig zustimmen. Ein wenig differenzierter sehe ich, dass in systemd ja auch alles mögliche andere eingebaut wird: logging, ntp, mount, netzwerk- Konfiguration, udev, cron, PAM, getty… Ob das wirklich sinnvoll ist, darüber lässt sich streiten. (Erinnert das noch wen an Emacs? ;)) > Auch hier bleibst Du im Vagen. Was ist denn das "OSS-Funk-Problem"? > Ich habe jedenfalls kein Funkproblem?! Es geht um den "Router-Lockdown", aktueller Stand siehe hier: https://netzpolitik.org/2016/fcc-keine-entwarnung-router-lockdown/ Lg, M -- Michael F. Schönitzer Magdalenenstr. 29 80638 München Mail: [email protected] Jabber: [email protected] Tel: 089/152315 - Mobil: 017657895702
signature.asc
Description: This is a digitally signed message part
-- Abmelden und Archiv: https://lists.opensourcetreffen.de/mailman/listinfo/discuss Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
