Hallo Pascal. Pascal Hauck <neo <at> pascalhauck.de> wrote: > > Was gibt denn „grep de_DE /usr/share/X11/locale/compose.dir“ aus? Das verrät > dir, wo deine Compose liegt.
Ich Iddie - habe nach compose statt nach Compose gesucht... Aus iso8859-1/Compose de_DE.ISO8859-1 iso8859-15/Compose de_DE.ISO8859-15 en_US.UTF-8/Compose de_DE.UTF-8 iso8859-1/Compose: de_DE.ISO8859-1 iso8859-15/Compose: de_DE.ISO8859-15 en_US.UTF-8/Compose: de_DE.UTF-8 schließe ich mal, dass die Datei /usr/share/X11/locale/en_US.UTF-8/Compose die zutreffende ist (?) Naja, hat sich ja fast dadurch erledigt, dass ich mir laut neo-wiki die von http://cvsweb.xfree86.org/cvsweb/xc/nls/Compose/en_US.UTF-8?rev=HEAD&content-type=text/vnd.viewcvs-markup geholt habe... Und mir genügt die Konfiguration für ich als user vie ~/.XCompose . > > Kann ich in meinem Linux „nachträglich“ dead_commabelow definieren? > > Du brauchst gar kein dead_commabelow definieren, um dein Ziel zu erreichen – > das hatte ich schon einmal versucht, zu erklären. Ich habe mir jetzt auch ohne beholfen. (Mit dead_ogonek, denn das ogonek wird mit s und t sowieso nicht kombiniert.) Aber... > Alle dead_irgendwas sind solche Namen – ihre Funktion gewinnen sie erst durch > Verwendung in der Compose. > Die keysyms benötigt man aber gar nicht. > Die keysyms bieten nur den Vorteil, dass man nicht so schnell den Überblick > verliert. Genau aus diesem Grund hätte ich gern das dead_belowcomma zur Verfügung. Wäre einfach *schöner* als der Behelf mit dem dead_ogonek oder irgendeinem freien unicode-Zeichen. (Also doch nochmal: kann man das einfach nachdefinieren?) Viele Grüße und vielen Dank! Werner
