Hallo allerseits,
Matthias Wächter schrieb am 06.05.2009 17:40 Uhr:
Leider ist eine derartige Lösung mit Compose unter Linux und auch
unter OSX bzw. kbdneo nicht realisierbar, d.h. wir driften mit der
AHK-Implementierung nicht nur in Bezug auf archaisch große römische
Zahlen und Mini-Taschenrechner von den anderen Implementierungen weg …
Ja, Da hast Du leider Recht; und grundsätzlich gesehen ist das schon als
negativ anzusehen, da es den Wechsel zwischen den Betriebsſystemen
potentiell erschwert. Man kann eben unter Linux oder Apple nicht
unbedingt erwarten, eine AHK¹-spezifische Besonderheit wie den
Lang-ſ-Modus vorzufinden.
Aber was ist die Alternative?
Alle »Besonderheiten« herausſchmeißen und sich konsequent an dem am
wenigsten ausgebauten Treiber als kleinsten gemeinsamen Nenner
orientieren (das dürfte dann wohl der Mac- oder gar C64-Treiber sein).
Das scheint mir eine noch sehr viel schlechtere Lösung zu sein.
Ich finde unsere momentane Lösung besser: Die Referenz ist
betriebsſystemsübergreifend ausſchlaggebend und sollte immer so gut wie
möglich umgesetzt werden. Diese kann also auch stets nur erwartet
werden. Darüber hinausgehende treiberspezifische »Spielereien« sind
jedoch durchaus möglich – solange sie nicht mit der Referenz kollidieren.
Viele Grüße,
Dennis-ſ
¹ Ich hätte hier natürlich auch »NeoVars, der beste da
anpassungsfähigster Neo-Treiber von allen« schreiben können, aber ich
will hier ja keine Flamewars anstoßen O:-) .
PS:
On 5/6/2009 2:42 PM, Dennis Heidsiek wrote:
[…]Sehr schön, ¡Danke nochmal! :-).
Gern geschehen – wenn’s gefällt! ;-)
Tut’s ganz offensichtlich ;-).