Peter Eberhard schrieb:
> > Ich kann die mir auch gut merken.
> 
> Nun, immerhin. Macht 2:1 bei der Merkbarkeit, aber wir beide sind da 
> nicht unbedingt der Maßstab, weil wir uns schon viel mit den 
> Diakritika und den entsprechenden Zeichen beschäftigt haben.

In der anderen E-Mail meintest du, dass du auch mit der anderen Variante 
leben könntest, das heißt dann also Gleichstand …

> Letztlich ist genau das der Punkt. Wenn man sich meine Variante wegen 
> der Regionenzuordnung nicht merken kann, sollten wir Martins nehmen. 
> Aber die einzige Stimme dafür ist bis jetzt Martin selbst (wenn man 
> die NeoCon nicht dazuzählt, bei der es ja nicht wirklich zu einer 
> Gegenüberstellung kam). Es würde helfen, wenn sich noch andere melden 
> würden, welche Variante man sich besser merken kann. Oder andere 
> Kriterien erfüllt. So richtig scheinen sich viele nicht dafür zu 
> interessieren, was durchaus verständlich ist.

Ich kann attestieren, dass die Neolinge auf der Neocon grundsätzlich 
dafür waren … Aber vielleicht sollten sie sich noch einmal persönlich 
dazu äußern.

> […] Anscheinend gibt es ja auch einige, siehe Martin, die viele 
> fremdsprachliche Namen schreiben,

Nun, ich gehöre nicht dazu (ich verfolge ein anderes Interesse: meine 
eigene konstruierte Sprache, und die braucht leider viele Diakritika: 
´(`)ˆ[˜]¨˝(˙)˘(¯)˚, aber natürlich auch einfach Fremdwörter; bei ihnen 
möchte ich die Position nicht umständlich suchen müssen/in der Referenz 
nachschlagen), allerdings ist es das, wofür wir tote Tasten ursprünglich 
mal hatten.

> ohne sich mit den zugehörigen Sprachen beschäftigt zu haben. […]

Das schmerzt natürlich. Aber ich denke, da wird es vielen anderen 
Nutzern ähnlich gehen. Die wenigsten werden einen genauen Überblick 
haben, der für das Verständnis einer Anordnung nach jetzigem Paradigma 
dringenst förderlich/unabdingbar? ist. Ein Argument für einen anderen 
Ansatz.

> > Wenn man ἀ, bzw. ἁ tippen will und dafür die Ebene wechseln muss 
> > finde ich das sehr kontraintuitiv und umständlich.
> Es ist insbesondere nervig, weil die 6. Ebene ganz anders zu erreichen 
> ist als die fünfte.

Hm, ich schiebe hier auf meiner Laptoptastatur einfach nur meinen 
kleinen linken Finger von links nach rechts. Rechts wäre das ähnlich zu 
erreichen mit Mod4 auf Y.

> Man müsste evtl. erst einen Shift-Lock lösen.

Hm, dann könnten wir es ja auch noch auf die 8. Ebene 
(Umschalt+Mod3+Mod4) legen. Wobei, dann könnten wir ja auch noch die 
griechischen Buchstaben der 6. Ebene auf die 8. legen, zusätzlich mir 
denen, die nur über Compose erreichbar sind. Das sollte dann aber nur 
ins Handbuch, nicht in die Aufsteller. In der Referenz evtl. nur mit 
einem Satz beschreiben?

> Allerdings ist der ja eh nicht in der Referenz vorgesehen, nur die 
> Xmodmap benutzt ihn.

Hm, die Einführung eines Griechisch-Locks wäre vielleicht doch ganz 
sinnvoll? Auf Mod2l+Mod3l+Mod2r+Mod3r? ;)

Ließe sich das technisch umsetzen (xkbmap)?

> […]

Ah, Tofu-Alarm!

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