Peter Eberhard ſchrieb: > > So fände ich das auch nicht schlecht. Wenn man keine zusätzliche(n) > > Umlauttaste(n) einführt, könnte man die toten Tasten auf die Plätze von > > äöü legen. Wenn man zwei Umlauttasten macht, dann kämen eben diese > > beiden auf die Plätze von äöü (oder eben nur die eine). > > Das Problem damit ist, dass tote Tasten, die meistens von Vokalen > gefolgt werden, auf der rechten Seite der Tastatur liegen sollten.
Hm, richtig, habe ich vergessen. > > Ich finde aber die Idee von einer Umlaut-Umschalttaste > > („Quick-Tot-Groß“) nicht verkehrt, da zwar die Kombination > > Shift+Diaresis, Grundbuchstabe leicht merkbar ist, aber auch einen > > zusätzlichen Tastendruck erfordert. Wenn man also die Umlaute (und das > > ß) (als Tasten) von der Tastatur nehmen möchte, dann, finde ich, besser > > mit zwei Umlauttasten, sonst können wir uns das sparen. > > Die Diärese käme bei einer solchen Lösung ja ganz sicher auf die erste > Ebene einer toten Taste, da sie dann mit Abstand das am häufigsten > benötigte Diakritikum wäre. Um der Verwirrung vorzubeugen: Es gäbe zwei Lösungen: 1. Eine tote Taste (Neo 2: T3) mit Trema auf der ersten Ebene belegen. Ich würde dann aber auch diese Taste besser erreichbar machen (Hauptfeld) 2. Ein/zwei neue tote Tasten einführen. Die 3 bisherigen toten Tasten unberührt lassen. Die (Groß-)Umlauttaste ist dann nur für äöüß und ihre Großbuchstabenpendants da, und konsequenterweise auch für e/i+Trema (siehste, jetzt habe ich Probleme dieses Trema zu finden … ich will auch gar nicht suchen … ist halt diese alte Tote-Tasten-Belegung ;)). (Soweit zu meinem Verständnis dieser Idee.) > Und die ganze Quick-Tot-Idee zielt ja darauf, mit EINER Funktion VIELE > verschiedene Diakritika erzeugen zu können. Na ja, das wäre mMn unnötig. Gruß, Martin
