Am Dienstag, 15. Dezember 2009 16:28:32 schrieb Ulf Bro: > Ich halte die Werkzeuge, die jetzt vorhanden sind für genau die > richtigen.
Die Ansätze sind auf jeden Fall richtig – insbesondere die Versuche zur automatischen Optimierung. Sowohl die Entwicklungsprogramme als auch die von ihnen vorgeschlagenen Tastaturen werden sich im Rahmen von Neo3 parallel weiterentwickeln, denn nur, wenn klar wird, warum bestimmte Tastaturen nicht gefallen, können die richtige Kriterien und Gewichtungen ermittelt werden, die eine – in unseren Augen – optimale Tastatur ergeben. Im Grunde beschreibst du genau das: > mir gefiel eben der Gedanke nicht, dass das „C“ ganz oben links sein sollte. > Bei einer anderen gefiel mir etwas anderes nicht. > Was machen wir dann mit ihnen? Wir schauen sie uns an und werfen uns mit all > unserer Erfahrung wie die Geier darüber. Das trifft es ziemlich genau und macht die mir wichtige menschliche Komponente einer optimalen Tastatur aus. > Man möge also ab hier sinnvolle Wünsche äußern. Gern. • Die Buchstaben x, c, v auf der linken Hand, nah beieinander, nach Möglichkeit in einer Reihe und – falls möglich – in der unteren Reihe. Für eine ergonomische Tastatur (im Sinne einer guten Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine) ist auch dies essentiell. Es mag zukünftig allgemeinere Möglichkeiten geben; wir benötigen aber eine Tastatur, die schon heute optimal ist – wer weiß, ob wir übermorgen noch Tastaturen verwenden? • Buchstabenkombinationen, die besonders häufig als Bigramm auftreten, sollten auf gleichen Fingern der beiden Hände liegen (bei Neo2 sind das »en« und »ch«) • Schön (nicht zwingend) ist die Lage der Umlaute bei den jeweiligen Stammlauten (a unter/über a, …) Gruß, Pascal
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