Hi Mike,

Bei mir bekomme ich etwa zwei Layouts pro Tag und Kern (mit pypy). Auf
einem Laptop würde ich das allerdings nicht laufen lassen.

(hätte ich noch Zugriff auf den Unicluster, wäre das eine Sache von 3
Tagen, aber das geht leider nicht mehr)

Liebe Grüße,
Arne

Mike Scharnow <mike.schar...@it-qbase.de> writes:
> (ist es übrigens richtig, dass da 4x das gleiche berechnet wird? Wird das
> über Zufallszahlen gesteuert, dass das nicht immer das gleiche ist?

Für jeden Lauf wird erst eine zufällige Belegung erzeugt, die dann
optimiert wird.

> (sorry für blöde Fragen, habe mir noch nicht angesehen, was da genau
> berechnet wird))

Kein Problem, die Fragen sind nicht blöd :-)

> Wie sollen wir uns da organisieren? Ist es echt gewollt, dass jeder von uns
> die Rechner 1 Jahr lang laufen lässt und man dann wieder zusammenkommt?

Wir brauchen insgesamt ein Jahr an Rechenzeit, aufgeteilt in viele
Einzelbelegungen (du kannst jederzeit abbrechen: alle bereits
berechneten Belegungen stehen dann schon in der Ausgabedatei).

Ich würde gerne etwas effizienteres nutzen, und wenn jemand die Zeit
hat, auf numba umzustellen, wäre das klasse. Ich selbst kann es
allerdings nicht, und alle Kostenberechnungen auf Matrizenoperationen
umzustellen ist auch unrealistisch.

Was nicht heißt, dass es keine weiteren Optimierungen gibt, sondern nur,
dass ich nicht genug freie Programmierzeit dafür habe. Es hat jetzt
schon 3 Jahre gedauert, bis ich endlich die saubere Lösung für die
Regelmäßigkeit fertig bekommen habe.

Daher ist von meiner Seite aus die einzige für mich praktisch
realisierbare Möglichkeit, das Problem mit Rechenzeit zu erschlagen.
Im Zweifel, indem ich den Rechner ein Jahr lang arbeiten lasse.

Liebe Grüße,
Arne
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