Entschuldigng, ich hatte bisher Zusammenfassung der Mails eingestellt, deshalb 
kann ich mich an den Diskussionsfaden nicht anschließen.

@colin Das ist die richtige Lösung. Ich hatte bisher nur Luftbilder in der 
Ebene ausgewertet, da kann man bei senkrechten Aufnahmen darauf vertrauen, dass 
fast keine Verzerrungen vorkommen. Aber die Bastei ist ca. 300 m höher als die 
Elbe. Bei einer Kameraposition bei 900 m erzeugt dieser Höhenversatz 
Abweichungen von 20 - 30%. (Wie hoch liegt Wehlen über MSL? 70m ?) Für die 
Ebene Elbe müsste das Bild um diesen Prozentsatz verkleinert werden. Da passt 
dann die Ebene Bastei nicht mehr.
Also klare Ansage: Kein Nachmessen notwendig. Verzerrung entsteht aus dem 
Höhenunterschied.
So eine Verzerrung kann aber auch kein Rektifizierungsprogramm korrigieren, 
weil es keine Höheninformation hat. Um die Abweichung deutlich unter 10% zu 
bringen, müsste man aus großer Höhe (10 000 ft oder mehr) fotografieren und den 
Zoom aktivieren. Da müsste ich aber vorher die Vibrationsfrage besser klären. 
Außerdem, ab 10000 ft ist das eine Charly-Zone. Da sagt dann der Controller, wo 
es langgeht. Man kann seine Wünsche äußern... Und außerdem ist 12000 ft die 
Maximalhöhe meines Flugzeuges, ausprobiert nur zu Zweit und wenig Gepäck und 
nur halb voll getankt. Und oberhalb 12000ft ist Sauerstoffbeatmung 
vorgeschrieben und auch angeraten.
Ich denke, mit vor Ort-Kenntnissen kann man trotzdem mit den Bildern etwas 
anfangen,  muss nur immer die Höhen im Hinterkopf behalten.
Gruß
Holger
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