Hallo, ich geb' mal meinen Senf dazu.
Am 2015-11-26 um 15:29 schrieb Alexander Minges: > Unter https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Düsseldorf/ÖPV habe ich versucht, > ein Taggingschema zu entwickeln, das in sich möglichst konsistent ist > (beispielsweise ausschließliche Verwendung des construction-Präfixes, da > dieser universell für alle anderen Tags einsetzbar ist) und auch die > Möglichkeit offen lässt, die neu eingetragenen Linien und Objekte eindeutig > über ein spezielles note-Tag zu erkennen. Damit können wir uns immer noch > überlegen, ob wir am Stichtag alles per Skript freischalten wollen, ohne uns > groß Gedanken um die exakte Erkennung der fraglichen Objekte machen zu müssen. > Außerdem erleichter das auch Overpass-API-Abfragen in diese Richtung. Das sieht im Groben und Ganzen ordentlich aus. Für die Routenrelationen würde ich statt state=proposed auch mit den Lifecycle-Präfixes arbeiten. Also proposed:route=tram statt route=tram + state=proposed. Ich denke, dass die meisten Datennutzer (ich habe selber neulich im Büro ein Programm geschrieben, das Routenrelationen-Daten in ein anderes Format konvertiert) nicht an state=* denken. Es ist designtechnisch genauso Murks wie disused=yes an einer Straße oder einem Bahngleis. Zusätzliche Tags sollten die Bedeutung von "Haupt-Tags" nicht ins Gegenteil umkehren. Wenn ihr euch am Tag der Umstellung dann per Overpass-API die neuen Relationen herunterladet, könnt ihr sie ganz komfortabel mit Levl0 umtaggen. Viele Grüße Michael -- Per E-Mail kommuniziere ich bevorzugt GPG-verschlüsselt. (Mailinglisten ausgenommen) I prefer GPG encryption of emails. (does not apply on mailing lists)
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