Moin, es gibt ein Update: https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004100
Gruß kantorkel On 02/06/2016 05:46 PM, Markus Pöstinger wrote: > Moin Gunnar, > > das weiß ich selber nicht. Ich vermute, daß der Zuschlag an einen > privaten Dienstleister in der Hinsicht eigentlich erst nach einer > Ausschreibung durch die Finanzbehörde, die für die Bezirksämter > zuständig ist, erfolgen könnte. Ob diese schon gelaufen ist, und mit > welchem Ergebnis, lässt sich sicherlich über eine Anfrage in Erfahrung > bringen. Auch ob der Bezirk über die bereitgestellte Funktionalität > hinaus einen Erlös dafür bekommt. > > Ansonsten wäre denkbar, daß wir im Rahmen der Freifunk-Diskussion im > Bezirk einen Antrag stellen, daß Freifunk Hamburg eingeladen wird in > einem bezirklichen Ausschuss das Projekt Freifunk allgemein vorzustellen > und Fragen zu beantworten. Scheinbar ist da noch einiges an > Nachholbedarf gerade für die Verwaltung. Dadurch daß der Bezirk > Hamburg-Nord die zentralen IT-Dienstleistungen für die anderen > Bezirksämter miterledigt, hätte das den zusätzlichen Charme, daß die > anderen Bezirke auch was davon hätten. > > Viele Grüße, > Markus > > > > Am 04.02.2016 um 17:40 schrieb Gunnar Klauberg: >> Ist bekannt auf welcher Grundlage ein privater Anbieter wie die >> Telekom denn zu dem Zuschlag für öffentliches WLAN in den >> Bezirksämtern kommt und vor "Konkurrenz" geschützt werden muss? Ich >> nehme mal an, nach der zeitlichen Begrenzung erwirtschaftet die >> Telekom in den Bezirksämtern dann Erlöse (darunter fällt für mich >> auch ein Mehrwert für ihre Bestandskunden mit Flatrate) oder senkt >> Kosten/Auslastung ihres lizensierten Spektrums mit gleichzeitiger >> Kundenbindungsmaßnahme. Gibt es dafür entsprechende Mietkosten oder >> Umsatzbeteilungen die dem Bezirk zufliessen oder der Telekom >> entstehen? Vielleicht ist ja auch die Werbung via SSID oder sogar >> "Hotspot-Aushängen" der Telekom etwas wert. Bekommt der Bezirk dafür >> was? Erlöslose Aktivtät (und Investition!) ist bei einem >> börsennotierten Unternehmen erstmal grundsätzlich zu verneinen, sonst >> würden sich die Aufsichtsräte ganz schön was anhören müssen. >> >> Nicht falsch verstehen. Ich kenne diese Situation nicht genau. Und >> ich finde kommerzielle Angebote grundsätzlich auch gut. Die können >> sicher was gutes leisten. Wahrscheinlich auch mehr als wir. Wenn dazu >> aber in öffentlichen Gebäuden Installationen stattfinden und >> öffentliche Bandbreite freigehalten werden muss oder sonst wie >> Exklusivitätsvereinbarungen existieren, dann ist das ein Geben und >> Nehmen, eine Vermarktung öffentlichen Gutes, an der die >> Öffentlichkeit (hier das Bezirksamt) auch entsprechend zu beteiligen >> ist. Ansonsten geniessen da nur Telekomkunden eine besondere >> Behandlung und die Telekom eine Entlastung ihres lizensierten >> Spekturms. >> >> Gunnar > _______________________________________________ Freifunk mailing list [email protected] https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk
