Hallo. Am 29.04.2013 08:47, schrieb [email protected]: > Ich benutze mittlerweilen nur PostScript Drucker, aber die Einrichtung > ist für mich genau so ein Gefrickel wie ohne PostScript. Auch wenn eine > PPD-Datei als Text vorliegt und viel einfacher als ein Druckertreiber > aufgebaut ist, wo ist für den User da der Unterschied? Ob er sich eine > PPD-Datei besorgen muss oder einen binären Treiber, ist rein von der > Gebrauchstauglichkeit her gesehen doch einerlei?
Äh, nein, Welten dazwischen. Also, gesetzt den Fall mein nagelneuer Drucker wird von CUPS nicht out-of-the-box unterstützt, hat aber eine PPD-Datei mitgeliefert. Dann geh ich (als normaler USER!!) in die normale, grafische Druckereinrichtung, da wo man das Modell wählen soll. Ich merke dass der in der Liste nicht drin ist und betätige den Knopf "PPD-Datei bereitstellen". Dann öffne ich in diesem Einrichtungsfenster die Datei und fertig. Keine Konsole, kein kompilieren, kein Gefrickel. (Außer: Bei vielen Druckern muss man die PPD-Datei zunächst aus irgend einem Mac-Treiber extrahieren weil der Hersteller sich zu fein ist, die PPD-Datei direkt zur Verfügung zu stellen.) Gruß, Bernd
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