On 29/04/13 09:37, Theo Schmidt wrote:
> Am 29.04.2013 09:15, schrieb Bernd Wurst:
> ...
>> Also, gesetzt den Fall mein nagelneuer Drucker wird von CUPS nicht
>> out-of-the-box unterstützt, hat aber eine PPD-Datei mitgeliefert.
>>
>> Dann geh ich (als normaler USER!!) in die normale, grafische
>> Druckereinrichtung, da wo man das Modell wählen soll. Ich merke dass der
>> in der Liste nicht drin ist und betätige den Knopf "PPD-Datei
>> bereitstellen". Dann öffne ich in diesem Einrichtungsfenster die Datei
>> und fertig.
> 
> Ich meinte den (relativ häufigen) Fall, dass *keine* PPD-Datei
> mitgeliefert ist, z.B. weil es ein Gebraucht-Drucker ohne Doku. ist,
> aber auch CUPS den Drucker nicht kennt. Dann ist der *normale* User
> genau so aufgeschmissen, wie mit einem nicht-PostScript Drucker, oder?
> (Es ist mir klar, dass der Experte vermutlich selber eine PPD schreiben
> kann und vor allem darf.)

bei "guten" Herstellern gibt es die PPD auf der Treiberdownloadsite.
Treiber im Web suchen ist nicht toll aber sind die meisten aus
Windowszeiten noch gewohnt.

lg,
Florian

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