On Tue, Oct 18, 2016 at 12:41:12AM +0200, Guido Arnold wrote: > > [...] In den meisten Bundesländern > dürfen die Schulen selbst entscheiden, welche Software eingesetzt > wird, [...] > > Zumindest würde man damit jedem Bundesland, jedem Kreis und jeder > Schule die Freiheit lassen, über die eingesetzte Software zu > entscheiden. > > Und der Knackpunkt: Wenn diese Forderung nicht eingehalten würde, > würde auf Bundesebene ein (oder wenige) Softwareanbieter vorgegeben > bzw. bevorzugt.
Wie sieht es denn aus, wenn das nur partiell freigegeben wird? Ich habe vor ein paar Jahren gehört (leider ohne belastbare Bestätigung), dass in NRW das Verwaltungsnetz durch Vorgabe durch das Innenministerium kompatibel gestaltet werden muss (also mit Microsoft Produkten), aber dass das Schülernetz frei gestaltet werden darf. Da ergibt sich die Frage, wer solche Netze baut (meistens Lehrer in freiwilliger Arbeit), wer überhaupt zwei verschiedene Netze bauen kann (sowohl hinsichtlich Trennung, die nicht überall erfolgt, als auch hinsichtlich heterogener Software), und wer das dann tatsächlich tut. Können wir da irgendwie eine Bestandsaufnahme machen und Fakten sammeln? Wie würde man sowas anstellen? Als Privatperson Schulen anschreiben, im Crowdsourcing? Als Organisation das Ministerium anschreiben? Über den Landtag eine kleine Anfrage stellen lassen? Durch welche Partei? -- Gruss Frank _______________________________________________ FSFE-de mailing list [email protected] https://lists.fsfe.org/mailman/listinfo/fsfe-de
