Am 08.11.2016 um 11:27 schrieb Erik Albers: > > Um mal ein paar Zahlen zu bemühen: Ja, die fsfe-de-Liste ist eine unserer > größten Listen. Hier finden sich in etwa 15% unserer Mailinglisten-Abonennten. > Wenn wir das nun auf Fellows überprüfen könnten, vermute ich wir rutschen > allerdings auf unter 10% der Fellows. Außerdem unterhält die FSFE insgesamt > etwa ~30 aktive Mailinglisten in ~5 Sprachen. Die meistverwendete Sprache ist > dabei Englisch. >
Wenn Deine Annahmen stimmen, sollte dies zum Nachdenken anregen. Nach den mir zugänglichen statistischen Daten waren gut die Hälfte aller Fellows in Deutschland beheimatet. Hinzukommen noch die Fellows aus den anderen deutschsprachigen Ländern und Regionen. Wenn nun tatsächlich lediglich etwa 10% der derzeitigen Fellows hier eingeschrieben sind, kann das natürlich aus einem großem Wachstum der Fellowshipzahlen in anderssprachigen Ländern herrühren. Dann gilt meine herzliche Gratulation Dir als Fellowshipbeauftragten. Oder eben (auch) aus einem Rückgang der Zahlen in Deutschland. Oder aus einer überproportionalen Nichtnutzung dieser Liste durch die deutschsprachigen oder deutschen Fellows. Diese beiden Punkte gäben dann wohl zu einem Nachdenken und weiteren Recherchen Anlass. War das schon immer so? Gruß Michael
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