Hallo zusammen,

On Tue, 8 Nov 2016 13:10:37 +0100 RA Stehmann wrote:
>
> Wenn Deine Annahmen stimmen, sollte dies zum Nachdenken anregen. Nach
> den mir zugänglichen statistischen Daten waren gut die Hälfte aller
> Fellows in Deutschland beheimatet. Hinzukommen noch die Fellows aus
> den anderen deutschsprachigen Ländern und Regionen.

ich behaupte mal, ohne es mit harten Fakten unterlegen zu können, dass
das daran liegt das die große Mehrheit der Fellows schlicht und einfach
an der Liste nicht interessiert sind. Ich glaube die meisten Fellows
sehen sich als "Fördermitglied", sie wollen Arbeit die sie für gut und
richtig halten unterstützen. Das tun sie im wesentlichen mit ihrer
regelmäßigen Spende.

Wie gesagt, ich habe hierzu keine harten Fakten. Aber verschiedene
Statistiken legen das nahe: Wie viel Fellows beteiligen sich an
Aktivitäten der FSFE (sowohl online als auch offline)? Wieviel Fellows
kandidieren jedes Jahr für einen Fellowship Sitz? Wie viele Fellows
nehmen an der Wahl teil? ...

Deswegen gibt es ja auch die andere Diskussion, bei der es darum geht
das Fellowship (im Sinn von einer Fördermitgliedschaft) und die aktiven
Gruppen der FSFE besser abzugrenzen und zu definieren.


Viele Grüße,
Björn

-- 
Björn Schießle <[email protected]>
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