Hallo, Am 05.03.2018 um 15:31 schrieb Roland Hummel:
> ...das frage ich mich auch. Der Artikel (übrigens bei > https://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-in-Elektronikgeraeten-Streit-ueber-Lizenzbedingungen-geht-in-naechste-Instanz-3986181.html > 1 zu 1 übernommen) scheint mir auch darauf ausgelegt zu sein, > unterschwellig die Botschaft zu vermitteln, man handle sich bei der > Verwendung Freier Software nur Ärger ein, weil die Lizenz zu komplex ist. > Liest man das verlinkte erstinstanzliche Urteil, muss man den Eindruck gewinnen, dass dies mit etwas sachkundiger Beratung durch in zumutbarer Weise möglich ist. Hier spricht auch folgende Passage im Artikel: "Die Verstöße gegen die Linux-Lizenz hat Geniatech inzwischen längst beseitigt. Das bestätigt auch McHardy." Im Übrigen muss die Klägerseite nach diesem Urteil die Hälfte der Gerichtskosten der ersten Instanz und ihre erstinstanzlichen Anwaltskosten selber tragen. Gruß Michael
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