Das sind beides Ansätze, über die ich auch nachgedacht habe. Meine Beispiele in der Diskussion hier waren eine Mindmap-Anwendung (standalone, explizit ohne Synchronisationsfunktion) bzw. ein Spiel für Android.

Bei Anwendungen sehe ich am ehesten noch das Modell, Dienstleistungen damit zu verkaufen, wobei das u.U. auch schwierig ist: Wenn die App einen einfach erklärbaren Use Case bedient und so umgesetzt ist, daß Nutzer sie gern verwenden (klassische Endnutzer-Software), dann ist Dienstleistung damit mAn äußerst schwer darzustellen.

Bei Spielen etwa habe ich überhaupt keine Idee, auch auf dem Desktop nicht. Das geht gedanklich vermutlich eher in die Richtung, in der auch Musik, Filme, ... unter Freien Lizenzen sich bewegen. Momentan ist dieser Bereich (mein Eindruck) entweder ausnahmslos proprietär oder ausnahmslos von Hobbyisten besetzt... Dort würden mich andere Ideen interessieren.

Viele Grüße,
Kristian


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Kristian Rink
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