Am 29.10.2011 07:57, schrieb Wolfgang Stoeggl: > ----- Ursprüngliche Message ----- > >> Von: Mario Blättermann <[email protected]> >> An: [email protected] >> Cc: >> Gesendet: 20:47 Mittwoch, 6.April 2011 >> Betreff: Re: Umlaute in Uebersetzungen >> >> Am 06.04.2011 20:27, schrieb Christian Kirbach: >>> Am Montag, den 04.04.2011, 21:12 +0200 schrieb Mario Blättermann: >>>> Hallo, >>>> >>>> sieht wie ein gewöhnlicher Umlaut aus. Aber es bleibt immer noch >>>> fraglich, welcher Teil des Prozesses das Problem verursacht. >>> Hallo Mario >>> >>> probier es doch Schritt für Schritt und prüfe dazwischen immer das >>> Vorhandensein der Zeichen. >>> >> Wie ich schon schrieb, hatte ich schon vor längerer Zeit diese >> zerfledderten Umlaute in den Vertimus-Diffs gesehen und sie für einen >> Darstellungsfehler gehalten. Ist jemandem schon mal so etwas in einer >> realen Benutzeroberfläche begegnet? Wenn nicht, stellt es für Pango wohl >> kein Problem dar, die offensichtlich falschen Umlaute richtig >> anzuzeigen. Dann würde ich mir nicht die Mühe machen, nach der >> Stecknadel im Heuhaufen zu suchen. >> >> Gruß Mario > Die Ursache dafür war der Übersetzungsspeicher von gtranslator. > Darin wurde eine »Normalisierung« von Zeichen durchgeführt. In anderen > Sprachen scheinen die Auswirkungen auf die Darstellung von Zeichen noch > dramatischer gewesen zu sein. Für nähere Details siehe [1], [2]. Diese > Funktion wurde am 2011-10-12 aus gtranslator entfernt. Dann ist ja alles bestens. Es gab danach das Release 2.90.7, so dass der Fehler nun upstream-seitig völlig behoben zu sein scheint. Für Fedora habe ich einen Bugreport eingereicht, damit die neue Version schnellstmöglich in den Repos landet [1].
Gruß Mario [1] https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=749960 _______________________________________________ gnome-de mailing list [email protected] http://mail.gnome.org/mailman/listinfo/gnome-de
