Alexander Busch <[EMAIL PROTECTED]> meinte: > als ich kann Max nur recht geben. XEN setze ich schon ein bischen länger > ein und bin bis jetzt voll Zufrieden.
Ich eigentlich auch. Bis auf unlösbare Probleme mit HW-Raidcontrollern (manche Adaptec 2100S und ServeRAID-Devices in IBM-Rechnern). Deswegen auch mein Interesse an aktuellen Kerneln. > Mit KVM habe ich noch nicht viel gemacht. Außer es mal auf eine Kiste > testweise zum laufen gebracht. Das einzige, was im Vergleich zu XEN und > VMWare ist. Die virtuellen Windows Maschinen laufen unter VMWare einfach > besser. Unter KVM noch nicht getestet. Ich konnte KVM auch erst richtig testen, nachdem ich endlich einen Rechner mit Core2 Duo CPU mit Hardwarevirtualisierung zur Verfügung habe. Damit sind virtuelle Windowsmaschinen simpel. Xen auf HVM Hardware habe ich noch nie getestet (auch das nervt an Xen - kann man nicht "einfach so" auf einem Laptop testen). Weiterhin hat mich "irritiert", dass RedHat jetzt offenbar auch auf KVM setzt (möglicherweise auch nur im Rahmen von RedHats Initiative zu virtualisierten Desktops) anstatt auf Xen. Möglicherweise machen sie das auch nur, weil SuSE auf Xen setzt. Ubuntu scheint KVM auch nicht abgeneigt zu sein (<https://help.ubuntu.com/community/KVM>). Auch Tools wie Proxmox <http://pve.proxmox.com/wiki/Main_Page> finde ich ganz charmant (insbesondere weil dort versucht wird, VMs auf Basis von OpenVZ und KVM unter einer Oberfläche zu verwalten). KVM sieht auf den ersten Blick einfach flexibler als Xen aus. Xen hat sich für mich in den letzten Jahren im Einsatz durchaus bewährt (hatte aber auch seine Macken - insbesondere auf 32bit-Systemen mit PAE). Ich frage mich nur, ob es nicht an der Zeit ist, mal was anderes auszuprobieren ... Tschö Töns -- There is no safe distance. -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
