"Frank Matthieß @LUG-OWL" <[EMAIL PROTECTED]> meinte: > * Toens Bueker <[EMAIL PROTECTED]> [2008-08-29 17:47]: > > Ich habe mir das jetzt mal ein bischen genauer angesehen. > > Was mir spontan nicht gefällt ist, dass es offenbar > > unglaubliche Klimmzüge erfordert, sich die lokale Konsole > > von den VMs anzusehen. > > ?! qemu... -vnc :5 .... > > Per VNC kein Problem.
Klar - das muss dann aber auf 127.0.0.1 horchen und ich muss mir auf dem Host einen vncviewer installieren. Oder ich muss als VNC-Interface ein VPN-Interface wählen. Ich möchte ja nicht, dass sich jeder auf die Konsolen meiner VMs verbinden kann. Zu Platten habe ich auch noch ein paar Fragen: Bei Xen habe ich für jede Partition ein LVM logical volume angelegt. Darauf dann meist ein xfs-Filesystem eingerichtet. Damit kann ich dann die Filesysteminhalte relativ schnell umziehen (xfsdump/xfsrestore) und auch dynamisch vergrössern (lvextend, xfs_growfs). Wie geht das jetzt mit KVM? Da kann ich ja offenbar nur ein "drive" (als LVM) angeben, in welchem sich dann wieder Partitionen befinden. Die einzelnen Partitionen muss ich dann erst mit kpartx mappen, um sie mounten zu können. Wie werden diese Partitionen erweitert? Weder ext2resize und parted haben mir bisher geholfen. Tipps? Tschö Töns -- There is no safe distance. -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
