On Sun, Dec 05, 2010 at 04:53:16PM +0100, Frank Bergmann wrote: > aus meinem Posting geht zumindest hervor, was ich verwende. > > Generell empfehle ich keine Software, deren Quelltextlektuere Risse im > Zahnbelag verursacht, deren normale Benutzung schon potentiell die > Zuverlaessigkeit reduziert (Fliegendreck, Serial, siehe genau dazu auch > http://www.tuxad.de/blog/archives/2009/10/18/schweden_ohne_dns-aufl_oumlsung),
Ah - der Admin vergisst einen "." der einen FQDN anzeigt und es ist nen bind problem? Puh - das ist eine gewagte aussage. > die nicht nur potentiell, sondern wiederholt hochgradig insecure ist > (http://www.tuxad.de/blog/archives/2009/11/25/bind-l_uumlcke_des_tages_2009-11-23/), DNSSEC - Extrem neues feature - kaum ein resolver hat das stand heute enabled. > die schlampig programmiert ist, indem sie beispielsweise Speicherluecken > aufreisst (siehe dazu > http://www.tuxad.de/blog/archives/2009/10/28/dns-zuverl_aumlssigkeit) und Nimm einfach deinen resolver deiner wahl - kombiniere den namen mit "memleak" und such bei google. Zeig mir einen der keines hatte. > deren Haupt-"Programmierer" nachweislich ein Luegner ist ("BIND completely > rewrite"). Okay - Fud/Verleumdung/Polemik - wie moechtest du es benenen? > Es gibt verschiedene freie DNS-Software, fuer die obige schlechte Merkmale > nicht zutrifft. Tatsaechlich stellt sich eher die Frage, welches Kraut man > rauchen muss, um auf die Idee eines BIND-Einsatzes zu kommen. ;-) Butter bei die Fische: - Welchen resolver? - Welchen authoritative? Flo -- Florian Lohoff [email protected] Professionell gesehen bin ich zu haben ....
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