Am 09.05.2014 00:08, schrieb Joerg Haverkamp:
Am 08.05.2014 um 15:10 schrieb Jörg Schulz <[email protected]>:
Ich gehe mal davon aus, dass die Passwörter in den Dateien korrekt sind.
Ja, ich habe die Datei auf dem NAS erstellt und dann mit Copypaste
auf den SERVER übernommen.
Auf dem NAS enthält die Datei Zeilen vom Format <username>:<password>
und auf dem SERVER (=rsync-Client) einfach nur <password>
(ohne <username>:). Korrekt ?
Wie sieht es mit den Zugriffrechten sowohl von /etc/server9.rsync.pwd
als auch von /ffp/etc/rsyncd.secrets aus ?
Auf beiden Systemen User & Group readable.
Dann wars das wohl nicht.
Eventuell probierst Du mal aus das Passwort auf dem Client einzugeben
>> um sicherzustellen, dass es nicht dran liegt, dass er das Passwort aus
/etc/server9.rsync.pwd nicht akzeptiert (es darf glaube ich nicht
>> world-readable sein).
>
Wenn ich auf dem Client (=SERVER) die Datenübertragung via remote shell
anstoße, dann geht es ja. Bei dieser Übertragungsart wird ja die Option
„—password-file“ explizit verneint.
Ich meine aber nicht die Übertragung via remote shell (:), sondern die
via rsync-Daemon (:: oder rsync://) aber ohne ohne die Option
"--password-file=/etc/server9.rsync.pwd". Dann müsste er das Passwort
erfragen.
Bei einem weiteren Versuch gerade eben habe ich die —password-file Option
mal weg gelassen, da gibt es einen neuen Fehler:
ERROR: module is read only
Und das, obwohl das Verzeichnis die Berechtigung 777 hat.
Das ist ja auch der Default-Wert. Du mußt es explizit auf
"read only = false" setzen.
Grüße
Jörg
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