Hi,

auch wenn das eigentliche Problem inzwischen behoben ist, habe ich noch
eine Anmerkung.

On Thu, May 08, 2014 at 12:39:15PM +0200, Joerg Haverkamp wrote:
> Allerdings benötigt er ein Passwort. Das liesse sich mittels 
> Schlüsselaustausch
> beheben, setzt dann aber SSH voraus. Da das NAS etwas schwachbrüstig ist,
> wollte ich das weg lassen.

Der Aufwand für ssh-Verschlüsselung wird allgemein überschätzt.
Mach doch einfach mal einen Test, wie sich rsync nativ und rsync mit ssh
unterscheiden. Ich wette, Du wirst nicht wirklich Unterschiede messen
können.

Das rsync-Protokoll ist gut für "öffentliche" Mirrors. Aber wenn man
irgendwelche persönlichen Daten hat, sollte man Verschlüsselung nutzen.
Dabei geht es nicht ums Abhören der Leitung, sondern um
- die prinzipielle Verwendung von Verschlüsselung im NSA-Zeitalter
- die Gewöhnung an jegliche Verwendung von Verschlüsselung
- das Lernen entsprechender Denkweisen, weil Security "entsteht im Kopf".
:-)

Frank

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