On 21.08.23 12:51, [email protected] wrote:
Hi Kai,

vielleicht nicht wirklich eine Hilfe, aber manchmal hilft vielleicht auch ein 
alternativer Blick weiter:

...boote dir doch ein altes Linux aus den 90igern (SUSE 5.2) etc. und bau dir 
nochmal deine Umgebung nach.  So wie ich es verstanden habe willst du es ja eh 
nur einmal anwerfen um Daten zu sichern. Ich hab für meine 
Firewire/PCMCIA/Parallelport-Geschichten auch nen alten Thinkpad der nur sowas 
macht.


Das wäre Plan C oder so, schrieb' ich ja. Aber da eine komplette 
Kernel-Bau-Umgebung zu bekommen, stelle ich mir auch nicht spaßig vor, nach 
Erfahrungen mit old-old- oder old-old-old-stable-Systemem (bzw. sehr alten 
Ubuntus) und den geänderten Repo-URLs.
Das »einmal anwerfen« ist auch nur teils richtig; ich habe durchaus ein paar 
PDs und auch DVD-RAMs aus der Dekade, aber nur begrenzt Sicherungsplatz — das 
wird schon eine mehrmonatige Aktion, daher sollten DVD-RAM- und PD-LW 
eigentlich in einem modernen, stromsparenden Desktop-System landen und nicht am 
alten Filer-Bigtower mit Phenom X4 und auch sonst reichlich Stromhunger.

Plan B ist derzeit, ein (P)ATA-DVD-RAM-Laufwerk der 1. Generation (2,6 GB) zu 
ergattern, da jene noch PD-kompatibel waren; PDs kommen in 'ner Cartridge, wie 
anfangs DVD-RAM auch, daher scheiden neuere LW aus. Leider sind die meisten 
Geräte damals mit SCSI ausgestattet gewesen — mit SCSI-I-Karten wollte ich aber 
nicht wieder anfangen ;-)

Plan A bleibt, das olle SCSI-Subsystem einfach nach LUN 1 scannen zu lassen — 
zefix, das tat doch alles schon mal, wieso tut's heute nimmer? (Hint: SCSI 
incl. scsi-sd und scsi-sr in den Kernel zu packen statt als Modul nachzuladen 
löst das Problem auch nicht. Next step: Modul-Parameter-Lotto.)

Danke & Ciao,
-kai

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