Hola, On Thu, Jan 02, 2025 at 05:57:37PM +0100, Kai 'wusel' Siering wrote: > Moin,
> > Zeile 1 ist logisch und kenne ich so seit >20 Jahren. Aber ich bin über > > Zeile 2 überrascht. Das der FQDN auch auf 127.0.0.1 verweist hatte ich > > bislang nicht bewusst wahrgenommen. Ist das ein relativ neuer Standard, aus > > jüngeren Updates? Oder ist das einfach nur an mir vorübergegangen? > > Vorsicht, 127.0.*1*.1; seit gut 20 Jahren wird das gesamte 127/8 bei Linux > als lokal angesehen (IIRC kann man das auch nicht mehr anders routen, was > früher mal möglich war). Also reserved war 127/8 schon seit 1981 :) Und seit es IPv6 gibt ist auch 127/8 auf dem lo interface bei Linux ;) > Wer es eingeführt hat, FQDN + Hostnamen hinter 127.0.1.1 in der > /etc/hosts zu versenken, dunno; mir ist's irgendwann bei einem Ubuntu > aufgefallen, aber das sich sicher auch schon grob 10 Jahre her. 127.0.0.1 -> localhost D.h. 127.0.0.1 heisst auch im reverse DNS immer localhost Wenn du dann feste ip addressen hast dann legt der Ubuntu/Debian installer ein a.b.c.d $hostname Einen Eintrag an. Wenn du DHCP machst bzw das Desktop system mit network manager oder wicd oder whatever, dann willst du ja das du irgendwie ein "ping $myhostname" machen kannst - Deshalb der Eintrag auf 127.0.1.1 $myhostname Das geht dann eben auch wenn zufällig dein DHCP nicht da ist weil du dein Notebook mit rum schleppst. > Ich habe da früher gewohnheitsmäßig eigentlich meine "echte" IP > eingetragen, aber Midi-Tower haben ja auch eher selten einen > IP-Wechsel erlebt ... Flo -- Florian Lohoff [email protected] Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
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