Hallo Tobias, >> ich kenne keinen Windowsvirus, der einen Dateisystemtreiber für ext4 >> oder reiserfs mitbringt, um da nach Zeug zu suchen oder diese zu >> beschädigen: vergeßt den Virus. > > ich weiß manchmal habe ich lahme Ideen. > Aber OT: Während ich in Elternzeit war, wurden unsere Windows-Laptops > nie synchronisiert gestartet (bei jedem 10. Mal hat linbo kein Ende > gefunden und Stundenlang synchronisiert, also ein HD/RAM-Problem oder > ein bug) > Ende vom Lied: Wurm, der sich über USB-Sticks verbreitet. Einfach zu > erkennen, weil er aus jeder PPT(x)-DAtei eine .lnk Datei gemacht hatte... > Vielleicht gibt es ja auch schwerer erkennbare, aber den, den wir haben, > wird weder von ClamAV noch von Avira erkannt, dafür aber von Avast.
.. und nach dem Entfernen des Wurmes ging der sync wieder? .. das Virenprüfer Viren nicht finden ist seit Jahren der Normalzustand. Ich betrachte den Kampf zwischen Virenprüfern und Virenprogrammierern schon lange als Entschieden. Virenprüfer installiert man für das eigene Wohlbefinden und die Illusion der Sicherheit .. und für die 20 % der Viren, die er tatsächlich mal findet. > [ Fazit des Biologen: Wir installieren Avast statt Avira und machen > weiter wie bisher... ] .. ja, find ich richtig und: Nachts ist es kälter als draußen. >>> 3. LINBO zerschießt trotz abgeschaltetem autoinitcache deine >>> cache-partition und beginnt neu runterzuladen, schafft es aber nicht, >>> startet aber windows trotzdem, beim nächsten start kommt linbo nicht >>> mehr hoch. >> >> auch das habe ich noch nie beobachtet: nicht mal bei schlechtem Netzwerk. > > Klar, wäre Hardwareschaden wahrscheinlicher, aber hier ist Christophs > erste Mail: > > <quote> > ich verwende linuxmuster 6.0 auf verschiedenen Client-Rechnerklaassen > (alle mit Windows XP) und habe die meisten Rechner nach einmaligem > Netzwerk-PXE-Boot auf das Booten von Festplatte eingestellt, um > Netzwerkbandbreite zu schonen und das Booten zu beschleunigen. > > Das funktioniert auch meistens einwandfrei, aber von Zeit zu zeit machen > die verschiedensten Rechner anscheinend zufällig Probleme beim Booten > von Festplatte, linbo bleibt beim Starten hängen und es erscheint > folgende Fehlermeldung: > > Booting LINBO LOCAL > find --ignore-floppies --ignore-cd --set-root /linbofs.gz > Error 15: File not found > Press any key to continue... > > Man kommt dann nicht mehr in Windows, erst wenn ich auf Netzwerk-Boot > umschalte, läuft alles normal und man kann Windows starten. > Wenn ich auf "Neu&Start" gehe, wird das cloop-Image neu vom Server > heruntergeladen, daher vermute ich mal, zumindest die Datei scheint > irgendwie abhanden gekommen zu sein. > Wie das im normalen Betrieb (auch an PCs, an die Schüler nicht > herankommen) passieren kann, ist mir schleierhaft... > </quote> > > Ich will nur einem möglichen Bug in linbo eher auf den Grund gehen, als > schnell die Sache durch "Austausch aller betroffenen RAM-Riegel/HDDs" > wegzubügeln. .. will ich auch nicht. Ich will auch lieber einen BUG finden, wenn es einen gibt. Aber die INformation aus der Mail vorher hatte ich nicht mehr, weil sie irgendwo im Mailsalat war und ich keine Lust zum Nachlesen hatte :-) Aber wenn es ein BUG ist, dann reden wir von einem, der ausdrücklich chaotisch auftritt .. das wird nicht leicht und wir müßen sehr gründlich vorgehen. > Also, wenn es ein irgendwie getriggertes Fehlverhalten von Linbo gibt, > das die Cache-Partition löscht, dann wäre es gut, dies zu kennen. > > Und da kann ich mir sehr wohl Window$ vorstellen, es muss ja dazu kein > EXT sprechen, kann ja einfach ein FAT über die Cache-Partition bügeln. .. kann sein, hab ich aber noch nicht beobachtet und ich hab Windows schon ganz dolle Sachen machen sehen. Gerade im Moment zeigt ein virtualisiertes Windows 7 mir folgende Nachricht im Tasktray an: "Windows ist kein Orginalprodukt." .. stimmt: vieles ist abgekupfert, aber wahrscheinlich meinen die was anderes .. aber ich komm nicht drauf :-) Aber um den Tread weiter zu bringen: Wir benötigen nun: 1) logdateien der betroffenen Clietns (falls sie immer ohne Netzwerkboot gestartet wurden und die Cachepartition "zerschossen" ist, wird das schwierig .. Aber wenigstens mal mit einem Knoppix nachschauen) 2) Spezifikationen der Clients: alles die gleiche HWK? Oder ist nur eines der Windowsimages betroffen? Speicherausstattung, Massenspeichergröße, Imagegröße 3) start.confs der betroffenen Clients. 4) menu.lst.<HWK> und pxelinux.cfg Dateien der betroffenen HWKs .. gerade stellte ich mir auch vor, dass da vielelciht noch reiserFS verwendet wird und vielleicht ist die FS Unterstützung der neuen Kernel im Bezug auf ReiserFS nicht mehr so gut (oder Buggy), und da sonst keiner mehr reiserFS hat, ist es sonst niemand aufgefallen. VIele Grüße Holger -- Mein öffentlicher PGP-key ist hier hinterlegt: pool.sks-keyservers.net _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
