Hallo Christoph,

> Id = 83                  # Partitionstyp (83 = Linux, 82 = swap, c =
> FAT32, ...)
> FSType = reiserfs        # Dateisystem fuer Cache-Partition (reiserfs

mach mal hier aus dem reiserfs ein
ext4


Inzwischen denke ich aber, es liegt an der Interaktion der Benutzer
während des Timeouts.

Mein Vorschlag wäre: schalt den Timeout in linbo ab und nimm die
angehängte menu.lst als menu.lst.<hwk> in das linbo-verzeichnis.
Also: /var/linbo/menu.lst.mul1

Mit folgenden Rechten:
-rw-r--r-- 1 root root 439 Sep 15 00:01 menu.lst.mul1

---------------------
default 2
#default        saved   

# (normally the first entry defined).
timeout         6

# Pretty colours
color cyan/blue white/blue


## ## End Default Options ##

title           LINBO autosync XP
root            (hd0,2)
kernel          /linbo vga=788 quiet autostart=1
initrd          /linbofs.gz
savedefault     2

title           LINBO
root            (hd0,2)
kernel          /linbo vga=788 quiet
initrd          /linbofs.gz
savedefault     0

title           Windows
root            (hd0,0)
makeactive
chainloader     +1
savedefault     0

### END DEBIAN AUTOMAGIC KERNELS LIST

-----------------------------

Dabei wird automatisch nach 5 Sekunden Windows ungesynct gestartet.
Wenn hier jemand "Mist" macht, dann wird eben linbo gebootet, oder
Windows gesynct gestartet, aber nicht mehreres gleichzeitig.

Die Menu.lst kommt auf den Clietn, wenn du das nächste mal den Cache
befüllst, also irgend ein Betriebsystem syncst.
Am besten schreibst du ext4 rein, legst die menu.lst hin und startest
dann einen Client per PXE und machst: partitionieren, Formatieren, damit
ext4 wirksam wird, und dann einen sync.
VIele Grüße

Holger
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