Hallo Georg,

> Außerdem ist mir außer dem (vermeintlich?) geringeren zentralen
> Administrationsaufwand noch kein Argument für die Cloud eingefallen. Es
> geht hier wie gesagt nicht um das Lehrernetz oder das pädagogische Netz,
> wo auch ein Zugriff von zu Hause notwendig ist. Wir reden (bei uns) von
> maximal 13 Usern aus der Schulleitung und der Administration. Die
> wissen, was TrueCrypt ist, und was Datenschutz bedeutet.

die Lösung ist explizit für das Kollegium: nicht nur die Schulleitung.
Auch die Kollegen haben, gerade in der Sonderschule, extrem viele zu
schützende Daten, die sie verarbeiten sollen/wollen.
Daher macht das ja Sinn: es ist das "Lehrernetz" in der Cloud (endlich
mal eien echte Cloud und nicht ein weiteres Dropbox was die Leute sich
doch meist als "Cloud" vorstellen).

Ich weiß nicht, ob die Direktion "in der Cloud" arbeitet: würde ich aber
auch nicht empfehlen.
Dein WinProsa Beispiel trifft das ganz gut.
Vor allem: wenn doch mal das Interent ausfällt: dann wird die
Notenkonferenz verschoben, weil die NOten nicht eingegeben werden konnten?
Ich hatte gerade letzte Woche in der heißen Phase der Noteneingabe ein
Update von ASS .. die Sekretärin hat es durchgeführt: und schwupps kam
keiner außer ihr mehr an die Daten, bis ich vorbei kam... Danke Haneke:
super show. Mit euch hat man so regelmäßig Spass: man sollte euch Geld
dafür geben .. aber halt, ihr bekommt ja Geld .. aber nicht dafür, oder
doch?

Also: die Verwaltung würde ich nicht reinschieben, aber die Lehrer schon.

Viele Grüße

Holger




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