Hallo Jürgen,
die Quellen und die Dokumention von LinboV3 findest du bei Github, im
"Konto" von Martin Öhler, einem Mitarbeiter von Klaus Knopper.
Hier der Link: https://github.com/MartinOehler/LINBOv3
Grüße,
Sven Röhrauer
Gymnasium Neureut
On Fri, 13 Feb 2015 07:31:07 +0100
Juergen Engeland <[email protected]> wrote:
Hallo Gregor, hallo Sven,
gibt es von linbo 3.x mehr als das zitierte Video auf youtube?
Auch die Version 2.2 kenne ich nur eingebettet in linuxmuster.
Bei Klaus Knopper bzw. sourceforge.net findet man nur eine Version
1.x,
letzter Stand 2010.
http://www.knopper.net/linbo/
http://sourceforge.net/projects/linbo/files/
http://de.wikipedia.org/wiki/LINBO
Gruß Jürgen
Am 12.02.2015 um 09:34 schrieb Gregor Kopka:
Hallo Sven,
genau so läuft es in Linbo V3.
Vorteil der Sache ist: ein synchronisierter Neustart ist sehr
schnell,
da intern ein Speicherpunkt benutzt wird - Änderungen vom
Betriebssystem
aus gehen nicht auf die 'Festplatte', sondern nur in eine temporäre
Datei die dann einfach verworfen wird. Elegante Lösung. Nett ist
natürlich auch die Hardware-Unabhängigkeit des Images, da es in der
VM
läuft.
Nachteil dabei ist natürlich der Overhead der Virtualisierung. Auf
neuen
Rechnern fällt das nicht so auf (vor allem da die CPU
Virtualisierung
unterstützt), alte Maschinen auf denen es für den jeweiligen Client
schon eng ist (RAM knapp) oder die CPU keine Hardwareunterstützung
bietet können/werden aber ein Problem haben. LINBO vom Netz zu
booten
wird auch langsamer, da es durch die virtualisierung (und den
integrierten Firefox) deutlich großer geworden ist.
Wie die Performance einer VM (z.B. Leoclient) ist wenn die wiederum
in
einer VM (dem Linux Client) läuft kann ich nicht sagen, jedenfalls
sind
die Fähigkeiten der CPU des Hosts recht wichtig.
Grüße aus dem Norden,
Gregor
Am 11.02.2015 20:55, schrieb Uwe Seckinger, Sven Röhrauer:
Hallo Michael,
ich glaube, dass Lino in der Version 3 genau das macht.
Auf Youtube ( https://www.youtube.com/watch?v=PvrPt8ar054 ) ist ein
Video zu finden, in welchem Klaus Knopper Linbo V3 vorstellt.
Linbo V3 ist im Vergleich zu V2 "aufgeblähter", so dass in Linbo
selbst als Wirt Virtualbox (headless) läuft und darin die Gäste
laufen. Als Gast wurde wohl Windows7 getestet.
Grüße,
Sven Röhrauer
Gymnasium Neureut
On Wed, 11 Feb 2015 20:19:01 +0100
Juergen Engeland <[email protected]> wrote:
Hallo Michael,
das was du möchtest, unterscheidet sich technisch nicht so sehr vom
leoclient, die Dimensionen sind nur anders herum:
Das Linux ist möglichst schlank, das Windows fett ;-)
Interessant ist, wie Du die Netzwerkanbindung realisierst.
Auf-IP-Ebene würde man dies wie für den leoclient mit zwei
Netzwerkkarten, jedoch für dort die erste machen können.
http://www.linuxmuster.net/wiki/entwicklung:linuxclient:leoclient?s%5B%5D=leoclient#anpassungen_an_der_konfiguration_der_virtuellen_maschine
Auf Windows-(NetBIOS)-Ebene müsste jede Windows-Instanz einen
individuellen Computernamen bekommen, damit die Anmeldung an der
Domäne
und das Verbinden der Netzlaufwerke funktionieren.
Hierfür fehlt mir für ein virtualisiertes Windows noch eine bessere
Idee
als die Authentifizierung Linux zu überlassen und die Ressourcen
über
Gemeinsame Ordner bereitzustellen.
Gruß Jürgen
Am 11.02.2015 um 19:49 schrieb M. Frey:
Hallo Listenleser,
noch gibt es mich in der Liste ;-)
Heute fand eine Präsentation von MTS Reinhardt an unserer Schule
statt.
Ich bin zwar immer noch ziemlich stinkig, was diese Veranstaltung
überhaupt sollte.
Aber ich hatte Zeit, ein wenig technisches aus dem Vertreter
rauszukitzeln.
MTS Reinhard bietet ein virtualisiertes System an, um
Hardwareunabhängigkeit zu bekommen.
Dazu benutzen die FOSS-Cloud, in diesem wird dann Win7 installiert.
Ansonsten erinnert es sehr an linbo: ein Image liegt im hinteren
Bereich der FP, eines auf dem Server.
Aber die Geschichte mit FOSS-Cloud interssiert mich.
Da müsste doch auch was in linuxmuster machbar sein: also linbo
startet ein Minilinux und in dem startet dann hardwareunabhängig
virtualisiert ein Windows Client.
Hat da jemand schon mal rumexperimentiert?
Ich meine jetzt nicht den leoclient, versteht sich.
Gruß
Michael
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