Hallo zusammen,

Als Einstieg gleich mal ein Produkt, das ich demnächst bestellen und unter 
Ubuntu, Windows und OS X testen werde:
http://www.corsair.com/de-de/flash-padlock-2-16gb-usb-flash-drive

Alternative (nicht ganz so autark, dafür aber schneller und sicherer):
http://www.kingston.com/datasheets/dt4000g2_de.pdf

Dort könnte man alle personenbezogenen Daten speichern und der Privat-PC bleibt 
"sauber“. Ein weiteres Exemplar könnte als Backup im Schultresor deponiert 
werden.

Ich glaube, dass die ganze Geschichte mit heißer Nadel gestrickt wurde 
(Karriereleiter…) und einige Ideen sind ja auch durchaus sinnvoll, wenn auch 
unpräzise. Den schwärzesten Peter haben hier dann noch die Schulleiter. Die 
müssen den Einsatz von Soft- und Hardware genehmigen, ohne auch nur die 
geringste Ahnung zu haben. Dazu kommt noch der Durchsuchungsaspekt. In meinem 
Kollegium gab es ganz schön Wind…

Ich halte es für äußerst unrealistisch, dass ein Normalokollege alle Maßnahmen 
durchführen kann. Das fängt mit Installtation und Nutzung von TrueCrypt (wird 
nicht mehr aktualisiert, aber ausdrückliche in der Anlage empfohlen!) an, geht 
über die rückstandslose Löschung von Daten und endet bei einer Verschlüsselung 
von ganzen Datenträgern. Wieviele Kollegen werden bereit sein, dafür privat 
einen Dienstleister zu engagieren? Was wird also passieren? Entweder man gibt 
das Formular nicht ab oder macht mehr oder weniger bewusst Falschangaben. Im 
Schadensfall wäscht das Lande seine Hände in Unschuld und die Betroffenen 
(Lehrer UND Schüler) stehen blöd da.

Kurzum: Was haltet ihr von der Sticklösung? :-)

Viele Grüße
Guido



 

Am 04.02.2015 um 04:42 schrieb T. Küchel <[email protected]>:

> Hallo Helmut,
> 
> Am 03.02.2015 um 12:53 schrieb Helmut Hullen:
>> Hallo, Tobias,
>> 
>> Du meintest am 03.02.15:
>> 
>>> Ich hab zwar eine Firewall, wie gesagt, iptables ist auf meinem
>>> Rechner installiert. Aber welche Regeln die zu befolgen hätte ---
>>> häh?
>> 
>> Noch mal - "firewall" ist mehr als (z.B.) "iptables". Bei meinem Server
>> gehört auch "/etc/hosts.allow" dazu, dann ".htaccess" für den Webserver,
>> die "smb.conf" für Samba, usw. usf.
> 
> Ich gebe dir natürlich recht.
> Aber ich meinte:
> Was die vom RP "meinen" mit "Firewall" ist doch die Windows Firewall. Was und 
> wie genau die konfiguriert ist, darüber schweigen die sich aus. Das wäre ja 
> auch overkill, wenn das RP die Routing-Regeln, zugriffs-regeln auf 
> verschiedenen OSI-Ebenen vorgeben würde.
> Also denken die für uns: "Die vorinstalliert und vorkonfigurierte Firewall 
> von Windows ist ok", aber das Äquivalent für Linux, Mac, freebsd, android, 
> etc. ist genau was?
> Und meine Frage wäre dann eher: was erwartet das RP von mir, wenn ich Linux 
> betreibe?
> 
> viel schlauer wäre, wenn das RP einen USB-Stick rausgeben würde.
> Grüße, TObias
> 
> 
>> Viele Gruesse!
>> Helmut
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