Nur mal kurz:

Ich habe gute Erfahrungen mit dem externen USB-Verschlüsselungs-Festplattengehäuse "Assmann Digitus SecuPort" gemacht. Hat 'ne schicke Touch-Tastatur für die Code-Eingabe und funktioniert softwareunabhängig, der Hersteller sitzt (angeblich) in Deutschland...

http://www.amazon.de/gp/product/B009PUYZH0?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_search_detailpage

Gruß
Christoph



Am 28.02.2015 17:45, schrieb Guido Bähr:
Hallo zusammen,

Als Einstieg gleich mal ein Produkt, das ich demnächst bestellen und
unter Ubuntu, Windows und OS X testen werde:
http://www.corsair.com/de-de/flash-padlock-2-16gb-usb-flash-drive

Alternative (nicht ganz so autark, dafür aber schneller und sicherer):
http://www.kingston.com/datasheets/dt4000g2_de.pdf

Dort könnte man alle personenbezogenen Daten speichern und der Privat-PC
bleibt "sauber“. Ein weiteres Exemplar könnte als Backup im Schultresor
deponiert werden.

Ich glaube, dass die ganze Geschichte mit heißer Nadel gestrickt wurde
(Karriereleiter…) und einige Ideen sind ja auch durchaus sinnvoll, wenn
auch unpräzise. Den schwärzesten Peter haben hier dann noch die
Schulleiter. Die müssen den Einsatz von Soft- und Hardware genehmigen,
ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben. Dazu kommt noch der
Durchsuchungsaspekt. In meinem Kollegium gab es ganz schön Wind…

Ich halte es für äußerst unrealistisch, dass ein Normalokollege alle
Maßnahmen durchführen kann. Das fängt mit Installtation und Nutzung von
TrueCrypt (wird nicht mehr aktualisiert, aber ausdrückliche in der
Anlage empfohlen!) an, geht über die rückstandslose Löschung von Daten
und endet bei einer Verschlüsselung von ganzen Datenträgern. Wieviele
Kollegen werden bereit sein, dafür privat einen Dienstleister zu
engagieren? Was wird also passieren? Entweder man gibt das Formular
nicht ab oder macht mehr oder weniger bewusst Falschangaben. Im
Schadensfall wäscht das Lande seine Hände in Unschuld und die
Betroffenen (Lehrer UND Schüler) stehen blöd da.

Kurzum: Was haltet ihr von der Sticklösung? :-)

Viele Grüße
Guido




Am 04.02.2015 um 04:42 schrieb T. Küchel <[email protected]
<mailto:[email protected]>>:

Hallo Helmut,

Am 03.02.2015 um 12:53 schrieb Helmut Hullen:
Hallo, Tobias,

Du meintest am 03.02.15:

Ich hab zwar eine Firewall, wie gesagt, iptables ist auf meinem
Rechner installiert. Aber welche Regeln die zu befolgen hätte ---
häh?

Noch mal - "firewall" ist mehr als (z.B.) "iptables". Bei meinem Server
gehört auch "/etc/hosts.allow" dazu, dann ".htaccess" für den Webserver,
die "smb.conf" für Samba, usw. usf.

Ich gebe dir natürlich recht.
Aber ich meinte:
Was die vom RP "meinen" mit "Firewall" ist doch die Windows Firewall.
Was und wie genau die konfiguriert ist, darüber schweigen die sich
aus. Das wäre ja auch overkill, wenn das RP die Routing-Regeln,
zugriffs-regeln auf verschiedenen OSI-Ebenen vorgeben würde.
Also denken die für uns: "Die vorinstalliert und vorkonfigurierte
Firewall von Windows ist ok", aber das Äquivalent für Linux, Mac,
freebsd, android, etc. ist genau was?
Und meine Frage wäre dann eher: was erwartet das RP von mir, wenn ich
Linux betreibe?

viel schlauer wäre, wenn das RP einen USB-Stick rausgeben würde.
Grüße, TObias


Viele Gruesse!
Helmut

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