Am 30.06.2015 um 22:36 schrieb Dirk Zöllner: > Am 30.06.2015 um 22:33 schrieb Gregor Kopka: > >>> Ich denke ja. Zumal das Cubieboard 4 im Gegensatz zum 3er anscheinend >>> keinen SATA-Anschluss mehr hat!!! Und auf nem NAND-Flash, SD-Karte >>> oder einer per USB angebundenen Festplatte willst Du das System ja >>> wohl nicht (länger) betreiben. >>> Wenn überhaupt, schau Dir das Cubieboard 3 (mit SATA) an, >> Wenn der Raum über einen Gigabit-Switch verfügt dann wäre es eine >> Überlegung nur einen Bootloader auf der Speicherkarte zu haben der den >> Rest (gesamtes Root Filesystem) über NFS von einem Server zieht. Das >> wäre sogar noch etws komfortabler als LINBO (da es keinen lokalen >> Install mehr gibt). > dann ist der Schritt zu reinen Terminal-Clients auch nicht mehr weit... Der Unterschied: Remote Boot nutzt die lokalen Resourcen für die Ausführung des Betriebssystems, Terminal-Client braucht die auf dem Server...
Das Dateisystem einer Linux-Installation auf einem Server zu haben kann durchaus performant sein (sogar durchaus besser als mit einer lokalen Festplatte). Als Thin(/Terminal)-Client (also einen Framebuffer mit Netzwerkport und Anschlüssen für Monitor, Tastatur und Maus) wäre ein Raspberry Pi2 eine gute Wahl: dann ist man mit 50€ dabei... Gregor
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