Hallo Jürgen, Überspannungen können auf zwei Arten entstehen:
1. Schalthandlungen im Netz (das sollen die Geräte verkraften 2. Unterbrechung des "N" Leiters (da geht dann einiges in der Umgebung kaputt) Wenn es Fall 2 war ist nicht nur die Schule sondern auch das Umfeld betroffen. Es sei denn der "N"-Leiter war in der Schule unterbrochen. Da hat aber auch wer gefummelt und muss dafür gerade stehen (wenn es nicht die Hausratte war. Die sollte dann an der Unterbrechungsstelle tot aufgefunden werden). Gruß Alois Am 29. Oktober 2015 um 10:35 schrieb Alois Raunheimer < [email protected]>: > Hallo Jürgen, > > Stromversorger ist nicht Kraftwerkbetreiber. > > Gruß > > Alois > > Am 29. Oktober 2015 um 10:30 schrieb Juergen Engeland < > [email protected]>: > >> Hallo Alois, >> >> wenn er so etwas bezahlen würde, könnte er sich den Rückbau seiner >> Kernkraftwerke nicht mehr leisten ;-) >> >> Es müsste schon ziemlich offensichtlich sein, wer da was verbockt hat. >> >> Gruß Jürgen >> >> >> Am 29.10.2015 um 10:06 schrieb Alois Raunheimer: >> >> Hallo Michael, >> >> wenn der Stromversorger der Verursacher war, dann ist er auch >> schadenersatzpflichtig. >> >> Gruß >> >> Alois >> >> Am 27. Oktober 2015 um 15:06 schrieb M. Frey <[email protected]>: >> >>> Liebe Mitleser, >>> ich bin es schon wieder, wieder mit einem neuen Problem. >>> Bei uns hat es eine gewaltige Überspannungsversorgung gegeben, weil in >>> der Nachbarschaft ein massiver Schaltfehler seitens Energieversorger >>> gemacht wurde. >>> Folge davon (nur auszugsweise): Schulserver Motherboard im Eimer, >>> Switche haben alle ihre Config vergessen. >>> >>> Am Server hab ich das Motherboard getauscht und wieder gestartet. >>> Hat soweit auch funktioniert. >>> Leider kann aber weder der Server jetzt nach außen zugreifen noch von >>> außen auf den Server zugegriffen werden. >>> >>> Auf dem Server läuft unter kvm der linuxmuster, ipfire und ouwncloud >>> Server (mit virsh getestet). >>> Die Festplatten sind mit Adaptec Raidkarte angeschlossen, >>> beide LAN Karten sind onboard LAN Karten (und somit also mitgetauscht >>> mit dem Motherboard) >>> >>> Wenn ich mich auf dem Server anmelde kann ich die virtuellen Server >>> anpingen. >>> Was mir aufgefallen ist: unter ifconfig kommt kein eth0 und eth1, >>> sondern jetzt eth2 und eth3 >>> Das habe ich entsprechend in etc/network/interfaces abgeändert (in >>> Anlehnung an >>> https://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:virtualisierung:kvm:kvm_aufdemserver, >>> spezifische Netzwerkkonfiguration) >>> >>> Der reale Server hat die IP 192.168.2.2. >>> Er steckt am Switch in Port 24 (VLAN1-red) und Port 23 (VLAN0-green) >>> Weder aus dem grünen, noch aus dem roten Netz kann ich ihn anpingen, im >>> grünen Netz gibt es auch kein DHCP. >>> Auch vom Server aus geht kein Ping in irgend eine Richtung raus. >>> >>> Wenn ich aber ein Notebook auf die Adresse 192.168.2.2 umadressiere und >>> das an den Port 24 hänge, kann dieses auch überhaupt nicht nach außen. >>> >>> Damit ich das ganze noch weiter einkreisen kann, wäre ich dankbar, ob es >>> irgendwo noch an dem Umbau auf das neue Motherboard liegen könnte. >>> >>> Es kommen nämlich einfach gerade so ziemlich alle Geräte als Schuldiger >>> in Frage, die vorhanden sind. >>> >>> Vielen Dank für Tipps >>> >>> Michael >>> >>> _______________________________________________ >>> linuxmuster-user mailing list >>> [email protected] >>> https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user >>> >> >> >> >> _______________________________________________ >> linuxmuster-user mailing >> [email protected]https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user >> >> >> >> _______________________________________________ >> linuxmuster-user mailing list >> [email protected] >> https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user >> >> >
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