Hallo Alois,
nein, kein Bericht in der Öffentlichkeit. Die Infos habe ich nur von
einem Techniker von EnBW erhalten, der das ganze ausbaden musste.
Der war sehr gesprächig, aber das ganze halt wirklich nur mündlich,
schriftlich liegt absolut nichts vor.
Schade, ne?
Gruß
Michael
Am 02.11.2015 um 20:17 schrieb Alois Raunheimer:
Hallo Michael,
ja, das meinte ich.
Gibts da online einen Zeitungs Bericht? Mich interessiert das aus
beruflichen Gründen, da ich Schutzmaßnahmen gegen gefährliche
Körperströme im Unterricht an Frau und Mann bringe und da sind
Berichte von tatsächlich passierten Fällen interessant.
Gruß
Alois
Am 2. November 2015 um 19:23 schrieb M. Frey <[email protected]
<mailto:[email protected]>>:
Hallo Alois,
was meinst du mit "wo"?
Die Schule ist in Straubenhardt-Conweiler, falls du das mit "wo"
meinst.
Gruß
Michael
Am 02.11.2015 um 16:23 schrieb Alois Raunheimer:
Hallo Michael,
kannst Du mir schreiben wo das passiert ist? Ggf. direkt per Mail
und nicht über die Liste.
Gruß
Alois
Am 29. Oktober 2015 um 13:50 schrieb Alois Raunheimer
<[email protected] <mailto:[email protected]>>:
Hallo Michael,
Das führte dazu, dass es gleich danach noch einmal
gebatscht hat, was unsere USV nicht so richtig begeistert
hat.
klassischer Fall von virtueller Sternpunkt.
Schön, dass unproblematisch Schadenersatz geleistet wird.
Die Geschichte war im Übrigen nicht ganz ungefährlich, da
durch die Unterbrechung (vermutlich sogar des PEN) alle
angeschlossenen und eingeschalteten Geräte annähernd 230 V
und mehr auf dem Gehäuse hatten.
Zum Glück ist nicht mehr passiert.
Gruß
Alois
Am 29. Oktober 2015 um 13:30 schrieb M. Frey
<[email protected] <mailto:[email protected]>>:
Hallo Alois,
so ist es, der N-Leiter war unterbrochen. Es gab beim
Umschalten auf einen neuen Versorgungskreis einen
Schaltfehler, der dafür sorgte, dass im ganzen Ort der
Strom ausgefallen ist.
Da wurde dann etwas hektisch dran gebastelt, um es
schnell wieder zum laufen zu bringen, und da ist wohl
leiter der N-Leiter vergessen worden. Das führte dazu,
dass es gleich danach noch einmal gebatscht hat, was
unsere USV nicht so richtig begeistert hat.
Das gute dabei: der Stromversorger steht für die Schäden
gerade, ist alles schon geregelt.
Das schlechte für den Stromversorger: es ist nicht nur
unsere Schule, sondern einiges drum rum auch noch.
Und das gute für mich: ich bekomm sogar eine
Aufwandsentschädigung dafür ...
Gruß
Michael
Am 29.10.2015 um 10:39 schrieb Alois Raunheimer:
Hallo Jürgen,
Überspannungen können auf zwei Arten entstehen:
1. Schalthandlungen im Netz (das sollen die Geräte
verkraften
2. Unterbrechung des "N" Leiters (da geht dann einiges
in der Umgebung kaputt)
Wenn es Fall 2 war ist nicht nur die Schule sondern auch
das Umfeld betroffen. Es sei denn der "N"-Leiter war in
der Schule unterbrochen. Da hat aber auch wer gefummelt
und muss dafür gerade stehen (wenn es nicht die
Hausratte war. Die sollte dann an der
Unterbrechungsstelle tot aufgefunden werden).
Gruß
Alois
Am 29. Oktober 2015 um 10:35 schrieb Alois Raunheimer
<[email protected]
<mailto:[email protected]>>:
Hallo Jürgen,
Stromversorger ist nicht Kraftwerkbetreiber.
Gruß
Alois
Am 29. Oktober 2015 um 10:30 schrieb Juergen
Engeland <[email protected]
<mailto:[email protected]>>:
Hallo Alois,
wenn er so etwas bezahlen würde, könnte er sich
den Rückbau seiner Kernkraftwerke nicht mehr
leisten ;-)
Es müsste schon ziemlich offensichtlich sein,
wer da was verbockt hat.
Gruß Jürgen
Am 29.10.2015 um 10:06 schrieb Alois Raunheimer:
Hallo Michael,
wenn der Stromversorger der Verursacher war,
dann ist er auch schadenersatzpflichtig.
Gruß
Alois
Am 27. Oktober 2015 um 15:06 schrieb M. Frey
<[email protected]
<mailto:[email protected]>>:
Liebe Mitleser,
ich bin es schon wieder, wieder mit einem
neuen Problem.
Bei uns hat es eine gewaltige
Überspannungsversorgung gegeben, weil in
der Nachbarschaft ein massiver Schaltfehler
seitens Energieversorger gemacht wurde.
Folge davon (nur auszugsweise): Schulserver
Motherboard im Eimer, Switche haben alle
ihre Config vergessen.
Am Server hab ich das Motherboard getauscht
und wieder gestartet.
Hat soweit auch funktioniert.
Leider kann aber weder der Server jetzt
nach außen zugreifen noch von außen auf den
Server zugegriffen werden.
Auf dem Server läuft unter kvm der
linuxmuster, ipfire und ouwncloud Server
(mit virsh getestet).
Die Festplatten sind mit Adaptec Raidkarte
angeschlossen,
beide LAN Karten sind onboard LAN Karten
(und somit also mitgetauscht mit dem
Motherboard)
Wenn ich mich auf dem Server anmelde kann
ich die virtuellen Server anpingen.
Was mir aufgefallen ist: unter ifconfig
kommt kein eth0 und eth1, sondern jetzt
eth2 und eth3
Das habe ich entsprechend in
etc/network/interfaces abgeändert (in
Anlehnung an
https://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:virtualisierung:kvm:kvm_aufdemserver,
spezifische Netzwerkkonfiguration)
Der reale Server hat die IP 192.168.2.2.
Er steckt am Switch in Port 24 (VLAN1-red)
und Port 23 (VLAN0-green)
Weder aus dem grünen, noch aus dem roten
Netz kann ich ihn anpingen, im grünen Netz
gibt es auch kein DHCP.
Auch vom Server aus geht kein Ping in
irgend eine Richtung raus.
Wenn ich aber ein Notebook auf die Adresse
192.168.2.2 umadressiere und das an den
Port 24 hänge, kann dieses auch überhaupt
nicht nach außen.
Damit ich das ganze noch weiter einkreisen
kann, wäre ich dankbar, ob es irgendwo noch
an dem Umbau auf das neue Motherboard
liegen könnte.
Es kommen nämlich einfach gerade so
ziemlich alle Geräte als Schuldiger in
Frage, die vorhanden sind.
Vielen Dank für Tipps
Michael
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