Hallo Holger,

> Am 08.11.2015 um 22:02 schrieb Holger Baumhof <[email protected]>:
> 
> Hallo Bernd,
> 
>> es scheint mir so zu sein, dass die Rechner, die ich bei mir im Netzwerk
>> integriert hatte, mit dem neuen Linbo 2.3 alle mit reboot-workaround
>> starten, d. h. nach zumindest nach dem (un)synchronisierten Start fährt
>> der Rechner herunter und bootet dann erst direkt in Windows.
> 
> ich meine Thomas hätte gesagt, dass es mit UEFI gar nicht oder ganz
> selten direkt geht, und weil der reboot so schnell geht, hat er alles
> auf "immer reboot" gestellt.
> Auch ich halte das für eine feine Sache: endlich kein rumprobieren mehr.
> Ich hab, wegen lauter Faulheit, inzwischen sowiso fast überall reboot.
> Wirklich länger dauert der boot damit auch nicht..
> 

das kommt darauf an.
Bei BIOS-Rechnern, die übers Netz booten, verlängert sich die Boot-Zeit bei mir 
um 50 Sekunden. Das ist fast eine Verdopplung der Zeit, die nach dem sync für 
Rebootstart vs DirektStart drauf geht. ;)
Deshalb finde ich es nicht _nur_ gut. Aber ich sehe es halt so: Wenn mir die 50 
Sekunden zu blöd sind, stell ich halt die Kisten auf lokalboot um und dann 
gehts schnell. Die Nachteile, die man sich damit einhandelt (—> kein OPSI mehr, 
mehr Aufwand, wenn die lokale linbo-installation nen SChuss hat) nehm ich in 
kauf, weil ich das eine nicht brauche und das andere sehr selten ist.
(und ehrlicherweise zugegeben: ein paar meiner -eigentlich baugleichen- Rechner 
booten nicht aus dem Netz, weil das neue grub dann seine Konfig nicht findet. 
mit lokalboot klappt es prima.

Grüße, Jesko

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