So ist es bei uns auch.

Die KollegInnen werden per Benutzerordnung mit der Tatsache, dass - auf
Anordnung der Schulbehörde! - protokolliert wird, vertraut gemacht.
Einer gesonderten Zustimmung bedarf es nicht - diese kommt durch die
natürlich ausschließlich schulischen Zwecken dienenden Nutzung des
Schulnetzwerks zu stande. Es gibt keinen Anspruch auf privaten
Internetzugang. Dafür gibt es die LTE-flat.

Der Time for Kids Filter kann bei Recherchen für den Unterricht lästig
sein - deshalb sind die Rechner im Lehrerzimmer in eine Ausnahmeliste
eingetragen, die nicht gefiltert - wohl jedoch protokolliert wird.
Ausgelesen wird nur, wenn es juristisch einwandfrei von der Schulleitung
verlangt wird. Was das System natürlich ebenfalls protokolliert.

So eine Ausnahmeliste kann man auf ipfire auch definieren.

Gruß Jürgen

Am 04.03.2016 um 06:30 schrieb Michael Hagedorn:
> Also bei uns läuft das so: Wir haben ein paar Clients, die "ungefiltert"
> (d.h. ohne URL-Filter ...) ins Netz kommen sollen. Daher habe ich einen
> zweiten IP-Fire aufgestellt, und das Standardgateway für diese paar
> Clients beim import_workstations auf das andere Gateway umgebogen. Das
> funktionioniert seit Jahren völlig problemlos.
> (Einziger (?) Nachteil: Ein solcher Rechner bekommt nicht seinen
> richtigen Namen, der in der workstations-Datei abgespeichert ist,
> sondern bei den Linux-Clients steht dort "nx3domain" oder so ähnlich ...
> soll wohl bedeuten, dass er keinen Namen hat??)
>
> Bei Interesse kann ich das kleine Script jedenfalls hinterherschieben...
> Bis später,
> Michael
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