Hallo Michael, ich kann mir nicht vorstellen, dass eine KollegIn bereit ist, sich selbst belangbar zu machen, um Steuergelder zu sparen. Sollte Microsoft hier wirklich "kontrollieren", so dürften sie nicht viel finden.
Microsoft schreibt Schulen an, um zu verkaufen. Insbesondere das FWU-Modell, bei dem Lizenzen für die KollegInnen zu Hause inbegriffen sind. So einen Brief haben wir auch bekommen. Das sehe ich nicht als Kontrolle an. Dieses Angebot könnte man übrigens meines Erachtens in die Richtung "Annahme von Geschenken" interpretieren ... Bei einem Angebot für eine Klassenfahrt sind Freiplätze für die Betreuer auf die Kosten für die SchülerInnen umzulegen, die Betreuer haben den so verminderten Preis ebenfalls zu zahlen und eine Reisekostenrechnung einzureichen. Weshalb sollte dieses Recht hier nicht gelten? Gruß Jürgen Am 27.04.2016 um 17:25 schrieb Michael Hagedorn: > Hi. > >> "Imaging, WLAN, owncloud, Raumbuchung, Win10, Ubuntu, >> Klassenarbeitsmodus, Schulkonsole, VPN, austeilen/einsammeln, Internet >> an/aus, versetzen.. alles dabei, alles kostenlos und das beste: es >> funktioniert auch und ist nicht nur Marketing" > Win10 als kostenlos zu bezeichnen, halte ich aber für gewagt :) > Wie ich hörte, hat M$ jetzt in NDS (wieder?) damit begonnen, Lizenzen an > Schulen zu prüfen. Wie gut, wenn man auf Ubuntu-Clients setzt! > Michael > > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
