sorry, habe im letzten Mail einen Link vergessen: 

> Hier die von Harald Katzmair mündlich vorgestellte Studie,
>  - hat jemand Lust, die betreffenden Minutentags pro
> erklärter graphischer Übersicht zu erstellen und
> hier zu posten?, Es sind etwa 10 Stück. Danke

http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/ahs-info/pdf/fasresearch-studie.pdf

ad: fer

Verehrter Herr Kollege, 

der Ansatz spricht Ihnen aus dem Herzen? Wirklich?

Na servus, m.E. hat Kollege Apprich da aus einer Handvoll theoretischer
Distanz- und Anschlussmöglichkeiten eine gewählt, die am schlausten klingt, 
ohne dass er auch nur irgendeines der tatsächlichen 
Detailprobleme, deren Zahl von mir etwa auf ein bis zwei dutzend 
gezählt werden sollten, verstanden oder zumindest zur Kenntnis
genommen zu haben. 

Allerdings muss ich mir noch das Buch, in dem dieser Text erschienen 
ist, zulegen und zu professionellen Bedingungen rezipieren.  Also: 

>>> Clemens Apprich: It's the community, stupid! Urbane Regierungstechniken der 
>>> Selbstverwaltung. 
>>> In: Konrad Becker/Martin Wassermair (Hg.): Phantom Kulturstadt. Texte zur 
>>> Zukunft der Kulturpolitik II. Wien 2009.

Diskurs von Außenstehenden geht mir schon länger ab, von daher
bin ich gespannt! Und ebenfalls, ob er die Studieninhalte noch abgewartet 
hat ...

Gschamster Diener, 

Leo


<hi -
<meine einschaetzung seit 2005 - und liest konzentriert den schluss auf
 <> http://futurezone.orf.at/stories/1629397/

<Der Autor Clemens Apprich widmete sich in einem kürzlich erschienen
<Aufsatz dem Fördermodell NetzNetz. Gegenüber ORF.at sprach er von
<einer neuen "Regierungstechnologie, nämlich einer
<Gouvernementalisierung durch Community'". "Die 'selbsternannte
<Community' wird in einem ständigen Projektstatus gehalten, damit sich
<keine Strukturen herausbilden können", so der Promotionsstudent im
<Fach Kunst- und Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu
<Berlin.

<Letztlich handle es sich um "implizite Machtprozesse, welche die neue
<Regierungstechnologie stützen". Das lasse sich auch an der Auswahl der
<Experten ablesen: Straubinger, Friesinger und Findeisen sowie Sylvia
<Faßl-Vogler (MA7, Vertreterin der Verwaltung), Joanna Pianka
<Vertreterin der NetzNetz-Koordination) und Simon Häfele (Vertreter
<der Netzkunst).

<Link:

 <    * Kunst- und Kulturbericht der Stadt Wien 2008 (PDF)

<Für die Künstler und Kultureinrichtungen bedeutet das wohl ein
<weiteres Jahr in Ungewissheit darüber, wie es langfristig weitergeht.
<Fest steht jedenfalls, dass es keine Erhöhung des Förderbudgets geben
<wird. Denn wichtig sei jetzt gewesen, die Probleme der letzten Monate
<zu lösen, so Straubinger.

<cheers.
<fer



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