Hi,
Johannes A. Bodwing schrieb:
Hallo Volker,
(oder: Wie verfasse ich eine unglückliche Personenbeschreibung, wenn
mir nichts einfällt)
http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/Koepfe/_pv/_p/200811/_t/ft/_b/1422669/default.aspx/fuer-die-masse.html
läßt sich das evtl. als Bsp. nutzen, wie wir nicht vorgehen sollten -
und dann daraus ableitend, wie es besser zu machen wäre?
Was heißt, "wie wir nicht vorgehen sollten"?
Eigentlich haben wir doch einen Punkt erfüllt, den du wolltest: eine
Artikel in einem nicht technisch orientiertem Medium. Das Problem ist,
dass Journalisten immer da sschreiben werden, was sie selbst aus einem
Interview herausziehen. Nicht immer hat der Interviewte die Möglichkeit,
den letztendlichen Text vor dem Druck zu lesen oder zu korrigieren.
Sollten wir deshalb solche Interviews grundsätzlich ablehnen? Ich glaube
nicht.
Die Journalistin hat (aus meiner Sicht) leider einige Sachen
rausgepickt, die in der Art der Schilderung ein schiefes Bild vom
Projekt wiedergeben. Trotzdem sind viele Aussagen für sich genommen
durchaus richtig - worüber worüber auch innerhalb des Projektes
nachgedacht werden sollte. (Nachgedacht im Sinne "Realitäten erkennen")
Sicher wäre es besser, wenn wir "unsere Artikel" mit "unseren Themen" in
Presse, Funk und Fernsehen platzieren könnten.Realität ist aber, dass
das extrem schwierig ist. Wir sollten daran arbeiten und tun das auch -
Ideen, wie das besser gehen kann hattest du ja shcon gebracht.
André
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