Hi,

André Schnabel schrieb:

Die Journalistin hat (aus meiner Sicht) leider einige Sachen rausgepickt, die in der Art der Schilderung ein schiefes Bild vom Projekt wiedergeben.

Es macht den Eindruck, als hätte sie vieles nicht oder falsch verstanden. In ihrer Hilflosigkeit hat sie diesen schrägen Artikel produziert. Dabei wurden eigentlich nur die Standardfragen behandelt. Was ist OOo? Warum OOo? Wer macht OOo und warum? Wie funktioniert das Projekt? In diesem Fall war der Fokus auf der Person. Dennoch geht es eigentlich nur um diese vier Fragen.

Vielleicht sollten wir stets ein Blatt A4 parat haben, wo genau diese Fragen kurz und knackig beantwortet werden. Meiner Beobachtung nach, die ich an anderer Stelle mache, nehmen die Journalisten das dankbar an und schreiben fleißig ab.

Ich finde es schade, dass ein weiteres Mal OOo als "kostenloses Pendant" zu MSO dargestellt wird. Nun kommen die Leute, nehmen OOo, finden etwas, was in MSO, nicht aber in OOo enthalten ist. Oder sie stoßen auf etwas, worüber sie zu recht oder zu unrecht urteilen, es sei in MSO besser gelöst. Dann schimpfen sie, weil sie sich belogen fühlen: "alles Mist!"

Die Kompatiblität zu MSO und der Vergleich zu MSO sind wichtig, keine Frage. Aber ich halte es für einen der größten Fehler, den Bezug zu MSO an den Anfang und in den Mittelpunkt jeglicher Betrachtung zu stellen. So auch in diesem Negativ-Beispiel: http://stefanw.googlegroups.com/web/OOO_Werbung_Sun.png

Gruß

Stefan



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