Jacko dixit:
>das war von mir auch nur ne vermutung, da sich die tcsh wesentlich
>geschmeidiger
Hm, tut sie? Keine Ahnung… tcsh klingt nach FreeBSD…
>in der beziehung verhaelt und libedit doch aus ihr
>gewonnen wird.
Huh?
AUTHORS
The editline library was written by Christos Zoulas. Luke Mewburn wrote
this manual and implemented CC_REDISPLAY, CC_REFRESH_BEEP, EL_EDITMODE,
and EL_RPROMPT. Jaromir Dolecek implemented the readline emulation.
Hier nicht.
>> libedit benutzt stdio, was in mksh nicht verwendet wird, und w??re
>
>huh ? haste dein eigenes stdio implementiert dafuer ?
pdksh bereits, mit dem Kommentar, daß stdio auf zu vielen Systemen
zu fragil sei (man denke, in welchen Situationen – Forks, Signale,
usw. – die Shell das verwendet; außerdem fehlt fast überall %zu
und/oder asprintf, wessen Äquivalent massenhaft verwendet wird in
mksh; außerdem hätte das dann nicht das pool memory handling, das
wir zum automatischen Freigeben am Blockende nutzen).
Ich hab’s nur gefixt und erweitert (z.B. um UTF-8 Support, %zu,
usw).
>ich find libedit faehigkeiten eigentlich ganz gut, ist nicht zle der zsh,
Naja, zle der zsh ist in etwa Antithesis von mksh. Menschen, die
sowas wollen, rate ich tatsächlich zur zsh (modulo Bugs).
>ok, meinethalben.
☑ done
>machs gut, mir gefaellt die mksh, leider ist ihr lineediting etwas
>spartanisch.
Danke! Zum zweiten Satzteil: das ist sogar Absicht. Was ich noch
fixen möchte ist, daß z.B. nach „echo $(foo) _“ wieder Dateien
komplettiert werden, nach „(foo) _“ aber weiterhin Befehle, wie
auch aktuell, also daß der Editor Einsicht in die Syntax kriegt.
Aber prinzipiell soll mkshs Input Line Editing sich deterministisch
verhalten, einen nicht überraschen, und kompakt sein. Ich kriege
eine Shell auf Linux/i386-klibc in ca. 130 KiB statisch gelinkt.
Das hat massig Vorteile. (Und nix in der Shell verwendet die FPU,
was auch enorm hilft – und ein weiterer Grund gegen stdio ist…
sobald Du mal was im Binary hast, das die FPU verwendet, müssen
die Register auch immer gesichert werden, und so.)
Gruß
//mirabilos
--
FWIW, I'm quite impressed with mksh interactively. I thought it was much
*much* more bare bones. But it turns out it beats the living hell out of
ksh93 in that respect. I'd even consider it for my daily use if I hadn't
wasted half my life on my zsh setup. :-) -- Frank Terbeck in #!/bin/mksh