[email protected] dixit:
>> The editline library was written by Christos Zoulas. Luke Mewburn wrote
> ^^^^^^^^^^^^^^^
> dieser NetBSD entwickler ist
>seit vielen jahren der maintainer der tcsh.
Ah okay, wußte ich nicht.
>(man tcsh, siehe auch deren sourcen)
Ja… dafür müßte ich sie erstmal installieren… vermutlich sogar porten…
>> FWIW, I'm quite impressed with mksh interactively. I thought it was much
>> *much* more bare bones. But it turns out it beats the living hell out of
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ soso
>
>> ksh93 in that respect. I'd even consider it for my daily use if I hadn't
Naja, sagt ein zsh-Entwickler. Wobei ich ksh93 auch… umständlich zu
bedienen finde, selbst nachdem man rausgefunden hat, daß man von Hand
„set -o emacs“ machen muß.
>> wasted half my life on my zsh setup. :-)
>
>harhar, geht mir genau so, ich brauche aber den zsh stuff auch interaktiv.
OK. Dann ist mksh leider vermutlich interaktiv – außer für „mal eben“
oder so – nicht die richtige Shell. Ich will zwar Weltbeherrschung, aber
„use the right tool for the job“ hat Vorrang. (ash/dash komplett durch
mksh abzulösen fällt aber unter right tool…)
>fuer skripte ist die mksh aber eine bessere wahl, da wesentlich genuegsamer.
ACK. Schneller, auch – insbesondere die statisch gelinkten Fassungen
(die, auf GNU-Systemen, nicht die glibc/eglibc benutzen).
>per default ist ja meistens (leider) die grottige bash aktiviert.
>viele leute wuerden es garnicht merken, wenn das die mksh waere.
Stimmt ;-) und das, worüber sich die meisten beschweren (und dann
auch nur das), ist, daß ^L nicht den ganzen Bildschirm leert (naja,
halt Esc+^L nehmen oder „bind ^L=clear-screen“ in die .mkshrc tun)…
>wenn ich fuer shell server usw. zustaendig waere, wuerde ich erstmal
>allen usern als default die mksh einstellen, wer mehr haben will muss
>sich selbst drum kuemmern ...
BTDT ☻
>mksh predigen und zsh trinken, so bin ich drauf. :PP
Naja, ich schreibe halt auch bisweilen Zeug, wo mksh aktuell die
falsche Wahl ist (auch wenn z.B. das Gros der Webseite in mksh
gehalten ist). Siehe oben, UTRTFTJ.
[ systemweites Äquivalent zur ~/.mkshrc ]
>so muss der paranoide admin sich mit /etc/profile zum schikanieren
>seiner user begnuegen und auf das einwirken auf interaktive nicht login
>shells verzichten ... :-/
Tja, hat der paranoïde Admin halt Pech gehabt. Nein, das kommt immer
mal wieder auf, paßt aber nicht ins Konzept. Im Rückblick war ~/.mkshrc
für $ENV als Default sowieso falsch, aber damals habe ich, auch nach
Jahren von Anfragen, mich mal den Userwünschen gebeugt (und damit in
der Tat auch einige praktische Probleme gefixt).
Hoffe, Du bist jetzt nicht brüskiert oder so… manchmal passen halt
Userwünsche nicht ins „große Ganze“ – zumindest zum jeweiligen Zeit‐
punkt… andere Sachen hingegen mögen willkommen sein.
Gruß
//mirabilos
--
Yay for having to rewrite other people's Bash scripts because bash
suddenly stopped supporting the bash extensions they make use of
-- Tonnerre Lombard in #nosec